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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Die Schlacht bei Gravelotte.

^iten Kreis, in dessen Mitte die Offiziere standen, und stille heißeDränen flössen über tausende von bärtigen kriegerischen Gesichtern.

Der Garten des Gehöftes von St. Hubert ward zum Kirchhofe^ häufte Grab auf Grab, worunter eins mit 22 Preußen.

^ Noch lange werden die Namen Vionville und Gravelotte bittereDränen des Schmerzes und der Wehmuth hervorlocken, aber eineütscheidung von unberechenbaren Folgen knüpft sich daran: eine ganzeEndliche Armee war in die Festung eingeschlossen, um welche nun die^ger einen eisernen, undurchbrechbaren Gürtel zogen.

So hatte also an den beiden ruhmreichen Schlachttagen vom 16.

18. August auch die zweite Armee, von welcher bis dahin nur^üppentheile der 5 , Division, und zwar bei Spichereu, im Gefecht^esen waren, sich ihre Lorbeeren erkämpft und wir wollen, ehe dieses^pitel schließt, uns ein wenig mit der Person ihres Höchstcomman-lrenden beschäftigen, wie wir dies mit den Oberfeldherren der andernAschen Heere bereits gethan haben.

^ Prinz Friedrich Carl ist der Sohn des Prinzen Friedrich Carl^ Lander, Bruders König Wilhelms, und 1828 geboren. Schon imIren Feldzuge, den er mitmachte, es war im deutsch - dänischen"ege 1848 erwarb er sich durch seine große persönliche Tapferkeit^ Namen Prinz Allzeit Voraus. Im darauffolgenden Jahre half erNtajor im Generalstabe die badische Jnsurrection bekämpfen. 1861kNgte seine Ernennung zum General der Cavallerie und 1864 com-^udirte er im Kriege gegen Dänemark den rechten Flügel und erstürmte18. April die Düppler Schanzen. Im Feldzuge von 1866 wurde. das Commando der ersten Armee übertragen, mit welcher er durtb

nach Böhmen rückte, um sich hier mit der Elbarmee zu ver-sgep. ^r am 28. und 29. Juni die Treffen von München-

Gitschin und führte in der Schlacht von Königgrätz daserm mit der Feder hat der tapfre Prinz sich Verdienste

^fen ^der die Kriegführung und Kampfweise der Fran-

ffll? Mündliche Studien gemacht und legte die Ergebnisse der-^ in einer Brochüre nieder. Der gegenwärtige Krieg sollte ihmenheit geben, seine scharfen Beobachtungen praktisch zu verwerthen.kschäftigen wir uns in aller Kürze auch noch mit dem Gegner,