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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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24 König Wilhelm und Kaiser Napoleon. Die deutsche und die französische Armee.

Die Turco's sind Afrikaner aus den Neger- und Kabylenstämmen,ihre Offiziere aber sind Franzosen. Der Turco ist grausam und tückisch,kann aber im Kampfe gegen eine reguläre Truppe, die sich durch seinenersten wüthenden Anprall nicht verblüffen läßt, nichts ausrichten. Das.Haupthaar trägt er bis auf einen Büschel abrasirt; die Uniform gleichtdem bunten Gefieder eines Papagey's und besteht aus weiten rothen,nur bis an's Knie reichenden Hosen, blauen Strümpfen, einer blauenLeibbinde, rothem Hemd, worüber eine blaue Jacke mit gelbem Besatz.Die Kopfbedeckung ist der.Fez oder der Turban, Sandalen dienen, statt

Zu den afrikanischen Trup-pen zählen auch dieZephi r's,es sind dies zum größtenTheil kriegsrechtlich bestrafteSoldaten aus allen TheilenFrankreichs. Ihre Verwen-dung im offenen Felde er-scheint bedenklich, da sie sehrzur Desertion neigen. Gleichden Turco's werden sie vonden Soldaten der regulärenArmee verachtet und gemie-den. Ihre Uniform ähneltderjenigen der Linieninfan-terie.

Für den Cavalleriedienst verwendet man vorzugsweise Leuteaus der Normandie, Lothringen und dem Elsaß (Kürassiere), die schwerenPferde stammen meist aus der Normandie.

Die afrikanischen Reiter sind zum Theil Freiwillige, zum TheilSpahis, eingeborene Afrikaner. Sie sind mit kleinen maurischenHengsten beritten und eignen sich mehr zum Vorpostendienst, als zumgeschlossenen Gefecht.

An Garde- und Linientruppen hat die französische Armee folgendeBestände nachzuweisen:

der Stiefeln, als Fußbekleidung

ßyasNur d'Asriquc

MM