König Wilhelm und Kaiser Napoleon. Die deutsche und die französische Armee. 25-
I. Infanterie: 3 Regimenter Gardegrenadiere, 4 RegimenterGarde-Voltigeurs, 1 Regiment Garde-Zuaven, 1 Bataillon Garde-3äger, 100 Linieninfanterie - Regimenter, 3 Zuaven - Regimenter, 20Bataillone Jäger, 5 Bataillone afrikanische Infanterie, 1 Fremden-Negiment und 3 Regimenter Turco's. Im Ganzen 115 Regimenter
Udd 26 Bataillone.
II. Cavallerie: 5 Garderegimenter / 10 Regimenter Kürassiere,-^2 Regimenter Dragoner, 8 Regimenter Lanciers, 12 Regimenter ^zägerM Pferd, 8 Regimenter Husaren, 1 Regiment Carabiniers, 4 Regi-menter Chasseurs d'Afriqne
Und Z Regimenter Spahis. -
"im Ganzen 63 Regimenter.
III. Artillerie: 3 Regtmenter Garde-Artillerie, 14Regimenter Feldartillerie und5 Regimenter Festungsartil-^erie mit zusammen 942 Ge-schützen, wozu noch 24 Bat-terien Mitrailleusen kommen,die Batterie zu 6 Stück. ZurArtillerie zählen ferner einPontonnier-Regiment, 6 Es-cadrons Artillerietrain, 10Compagnien Artilleriehand
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Irirgoncr.
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Compagnien Artilleriehand- "
Merker, 5 Compagnien Feuerwerkerkanoniere und 1 Compagnie Waffen-schmiede.
Die gesammte französische Armee sammt allen Reserven und denin Algier und in den Waffenplätzen Frankreichs zurückbleibeirden gruppenwürde 658,000 Mann stark sein, wenn der Effectivbestand den Zahlennnf dem Papier entspräche, was aber durchaus nicht der Fall ist, wie
sich im Verlaufe des Feldzuges herausgestellt hat..
Die Mobilgarde kommt für den Felddienst kaum in Betracht,^ie soll unserer deutschen Landwehr entsprechen, läßt sich in Wirklich-keit aber mit dieser nicht im entferntesten vergleichen, denn währendunsere Landwehr nur aus gedienten Soldaten hervorgeht, ist die fran--