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sodann „Joachim und Anna," „Maria, welchesich dem Tempeldienste widmet," „die Grab-legung der Maria durch die Apostel," „Jesusunter den Schriftgelehrten," „Christus imTempel" und „das Schlüsselamt Petri."
Die Deckengewölbe sind dunkelblau, mitgoldenen Sternen besäet; die Arabeskenund Verzierungen der Säulenköpfe sind auf'ssorgfältigste behandelt.
In den Rundfenstern befinden sich dieWappen der Familie F ü r s t e n b e r g. DieSchnitzarbeiten an Kanzel und Orgel rührenvon Bildhauer Stephan in Köln her.
Die Altäre sind aus der Steinmetzhütte,die sich Meister Zwirn er am Kölner Domherangebildet hat. So vereinigt sich alles,um dieses Musterbild eines gothischen Kir-chenbaues in jeder Beziehung vollendet er-scheinen zu lassen.
Die Gegenwart verschwindet in den gott-geweihten Räumen; man versetzt sich injene Zeit zurück, in welcher Geist und Ge-müt im Glauben vereint waren und Poesieund Kunst Werke schufen, die mehr demHimmel als der Erde angehörten. Wernie die Macht der christlichen Kunst an