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Ach! und wie schön sind die Mühlen mitihren Räderwerken, die eine immer schönergelegen als die andere, deren es auf derkurzen Strecke 7 giebt; nicht etwa alteund zerfallene, sondern schöne stattlicheWerke in ununterbrochenem Gange bei Tagund Nacht. — Endlich bei der letzten Biegungdes Weges sehen wir hoch oben auf steilemFelsen die Ruinen der alten Veste Isen-burg, und die vielen bedeutenden Hopfen-pflanzungen- lassen uns ahnen, bald in dieNähe fieissiger Menschen zu gelangen. Undwirklich! Dort schaut schon das schmuckeKirchlein mit seinem schlanken Turme vondem höchsten Punkte auf uns hernieder,und die Häuser und Hütten, gleichsam inFels und Wald gebaut, heimeln uns soeigenartig an, dass wir mit Recht biedreLeute darin vermuten; denn sie sind höflichund bescheiden, und finden in dem be-deutenden Hopfen- und Ackerbau nachM a i s c h e i d zu, und in der Bearbeitung derSteinbrüche und Schiefergruben, woran dietiefen, schluchtenförmigen Thäler, des sichhier in die Sayn ergiessenden Isenbachs,gar reich sind, reichlich ihr Brot. —
HB.