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berscheine denselben wie magisch erleuch-tet erscheinen lässt — dann glaubt man beijeder Biegung des Weges, die vorspringen-den Felsen seien Gestalten, die unser warten.Der eigene Schatten, der an den steilenWänden uns zur Seite läuft, nährt und er-höht die Phantasie, dass man glaubt, dasganze Heer der Nixen eile den Berg hinandie Lore dort oben zu nächtlichem Beigenzu holen. Die Wellen des Rheines plät-schern in ununterbrochener Weise ihr Lied.Schaurig tragen die Winde die Töne zuuns herüber und das Echo, das wir hierlocken, antwortet vielfältig wie aus Gra-besnacht. —
Ja wahrlich! Keine Stelle des Rheinesfesselt und bezaubert uns mehr als diewunderbar schöne L u r e 1 e y.