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und manch anderen interessanten Ort. Einwahrhaft überraschender Anblick aber wirduns von der höchsten Kuppe des Berges,mehr als 1000 Fuss über dem Rheine, wosich eine künstliche Ruine (die „Rössel"genannt) befindet, zu teil. Da erblickt mandie waldigen Höhen des Hunsrücks, so wiedas reizende Nahethal in seiner ganzen Aus-dehnung. Dort liegt das freundliche Bin genmit der Feste Klopp und dem Rochus-und Scharlachsberge, und hier dasFelsen thal von Bacharach und Lorchund unter uns auf einem steilen Abhängedie Ruine Ehrenfels. — Wohin das Augesich wendet, überall neue, Reize und neuesEntzücken! —
Schreiten wir dann weiter zur Adolfs-höhe und an der „Eremitage" vorbei,so gelangen wir zu dem berühmten Natio-nal-Denkmal „Die Wacht am Rhein,"zu welchem Kaiser Wilhelm am 16.Sept. 1877 den Grundstein legte. Die vonProf. Schilling in Dresden modellirte Germa-nia wird in der v. Miller'schen Giesserei inMünchen gegossen. —Wie glücklich die Stellegewählt ist, haben wir bereits Eingangs an-