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BERLIN.
diesen, noch irgend einen andern Fehler. Ich nehme den innigsten Antheilan diesem Künstler. Das Rendez -vous, ein von ihm zur Ausstellung von1838 gegebenes Bild, Eigenthum des Herrn von Krause, ist eins der vor-trefflichsten, die ich von ihm gesehen habe. Seine Arbeiten werden aufser-ordentlich gesucht.
Sein Vogelschiefsen, lithographirt von Hermann Eichens, Bruder desKupferstechers, in Paris, ist, nach Wachs Urtheil, sein bestes Werk.
Er hat eben jetzt ein allerliebstes kleines Bild gemalt: ein junges Mäd-chen, welches sitzend seine Mahlzeit hält; daneben ein Hund, der aufeinen Bifsen harrt.
XV.
PELLICIER (THEODOR), AUS HANAU IN HESSEN; JETZT (1839)
48 JAHR ALT.
Er genofs (seit 1821) eine kurze Zeit lang Wachs Unterricht. Von derKönigin von Holland mit einer Pension begnadigt, ging er nach Italien, woer sich noch im Jahre 1837 befand. Dort soll er hübsche Zeichnungen undBilder gemacht haben: Studien nach Männern und Frauen aus dem Volkein ihrer Landestracht.
XVI.
PIETROWSKI (MAXIMILIAN ANTON), AUS BROMBERG; GEBOREN 1814.
Er ist ein Zögling der Akademie und des Professors Hensel. Aufser ver-schiedenen Studien und Bildnissen, hat er Genrebilder gemalt, die glück-liche Anlagen verrathen. Einige davon sah man 1838 auf der Ausstellung.