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GENREMALER.
XV.
FOLZ AUS BINGEN.
Von Folz ist schon unter den Geschichtsmalern die Rede gewesen; ichführe seinen Namen auch in dieser Reihe auf, wegen der Richtung, wel-cher er folgt, und welche sich dem Genre anzunähern scheint: indessenwürde es ungerecht sein, ihn mit der Masse der Künstler zu vermengen,welche allein dieser Abtheilung angehören. Folz ist ein Mann von ausneh-mendem Talent, und der eine Abtheilung für sich allein zu bilden scheint,welche schwer zu bezeichnen sein würde *.
XVI.
FREUDENBERG AUS NEUWIED.
XVII.
GEYER.
Geyer, gegenwärtig zu Augsburg, hat im Kunstverein ausgestellt: dasInnere einer Thierbude, gefüllt mit vielen Beschauern vor den Käfigen derwilden Thiere. Die Farben dieses Gemäldes sind vielleicht zu sehr ver-schmolzen, zu sehr Verblasen: aber die Figuren sind meistenteils sehr aus-drucksvoll und mit Geist ergriffen.
Mau sehe das Kapitel von der Geschichtsmalerei, S. 230.