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MÜNCHEN.
Lehn empfängt. Auf diesem letzten Gemälde sieht man die Kaiserin Con-stanze mit einem Lorbeerkranz in der Hand, der unserm Dichter bestimmtist. In einem andern Gemälde erscheint er in kriegerischer Tracht kniend,im Angesicht Jerusalems im heifsen Gebete. Diesem Gemälde gegenübersehen wir ihn, nach seiner Heimkehr aus dem heiligen Lande, wie er, alsZeuge des erbitterten Kampfes der weltlichen und geistlichen Macht, dasUnheil und die Verwüstung desselben beklagt.
WALTHER VON DER VOGE1WEIDE SINNEND UND DICHTEND.
Geschnitten von Wrielit und Folkard in London.