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von dem Königreiche Schweden.
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schöne Dame / werben. Auf dem heimfüh- und unkeuschheit hatten viel tapffere weiber mrungs - wege wurde dem Bevollmächtigten in Harnisch gebracht/ welche unter dem commkndoHalland die braut entführet / und der Königs einer Heldin Laatgerta die waffen so glücklichche brautigam auf den argwöhn geleitet / sein samt ihren mannern geführet / daß dieser wol-len schwager Hab es also angestellet. Suchte lüstlmg daher A. 842 ein blutig ende nehmettdemnach räche mit dem schwerdt / und gewann müssen. K. Herotus habe mit K. Regnerttdurch diese gelegenheit Schonen und Halland. in Oänemarck wegen des FürstenthumsFasto/ dessen bruder und zugleich mörder / wird Schonen gekämpffet; weßhalber sich in fot-von einigen nicht in das register der Könige ge- senden tec.iii, auch immerzu zwischen beydeNsetzet/sondern Gothars Herr söhn Adelus/ wel- Nordischen Cronen irrungett enthalten / bißchem sein Herr söhn K. Nestau 11 nachgefolget/ endlich der Rotschildische friede die fachen ent-sind beyde gewaltsamer weise gestorben. K. schieden.
Ingemar oder Jnguard hat in vielen kriegen K. Catl vi war A.C. 8s6 zum Könige erwehrwider die Russen / Chur-und Liesslander / wie let/und Hütte nicht wenig anftoß und Verfolgungauch die Danen/ sich einen grössern nahmen/ als von K.Regnern in Dänemarck/welcher ftinerviele seiner vor-und nachfahrer im Reiche / er-- gemahlin des letzten Königs in Schweden stauworden. Nach ihme wird dessen söhn Amund tochter Hla, einer graustunen wölfin/ halber/vovder Baum-Ausrotter oder örsuro genannt/ er- stiner Printzen einen die Cron Schweden prse-zehlet/ dem aber sein bruder Sward / ?--c, ge- tenNaie; Darüber K, Carl auch A. 86Z erliesnannt/ das leben und Reich abgezwungen. Jh- gen müssen. Also wäre K. Regners söhn /mefolgte K.^it-ot oder^sk'ort,- und diesem K. PrintzBlornV.aufden Königlichen stuhl/wie-iMgeüus ^muttcü söhn / den stin Vormund mit wo! nicht ohne Hinterlist und betrug/ in welchemwolsss-hertzen in der jugend genehret/und da:nit K. Regner die Schwedische Magnaten ver-zum wolffund tyrannen geinacht/der sich endlich führet gehabt / gestiegen. Es habe aber auchselbst mit der Königs samilie verbrennet hat. eben darum dieses regiment desto wenigere zeitAuster den sohnDlatts/MetelAÄ beygenahmt/ gedauret; denn die gemüther waren beyabzie-wegen ausrottung der wälder. Darauf hat hung der bißherigen larve dergestalt aüfge-Carl/ein Schwedischer Land - Herr / regieret/ bracht worden / daß K. Biorn v landfiüchtigden aber Regner/ König in Danemarck/ iin werden müssen. Man gibt auch die Ursacheduell erleget/und Schweden an seinen söhn Bi- also an/ daß er dem ^nsZario, welchen K-Lud-om/ Hirots enckel/übergeben. Andere erzeh- wig der Fromme aus dem kloster Corvey als ei-len eine grosse anzahl der Könige zwischen K. nen Apostel der Schweden über Meer ins landJttguarden und König Biorn/ Regners söhn, geschickt/ kein gehör geben / noch die ChristlicheVielleicht daher/ weil verschiedene kleine Köni- lehre pflantzen lassen wollen. Angleichen hat-ge in Schweden um dieselbe zeit ihr westn ge- ten die Schweden das Danische joch nicht lan-habt/und vom König Mgello zwölffe an der zahl ge tragen können. Die neue wähl trass aufnach einander mit list und gcwalr hingerichtet Ajngiatdm oder Angelten/^. Herots lohn odevworden. Dero nahmen sind folgende: Ron. enckel/ welchem iv ^ uv 8 Nlidfahr / K. Bi-Vioü» il, I». Rawald/ R. Schwartmamt/ orns bruder/ viel zu schaffen gegeben / Und ihnA.Tordo l, A.Rltdo!ph/A.>Aatm/R.At- mit einem cotpo voj-,-'.s dahiv getrieben/daß ertilo/R.Tordoll, R.Allgot/R.Gostacs/R. ausciestzerZtionandashauß/ da er dieser hohenArtus/R. Hnqm'nil, R.Car! iv. A.Carl v, gefahr des anmarchirenden feindes halber mitA.Virger/A.Erich v, A. Tori!!us/A. Vi- den Reichs-Ständen in UeiMr-mon begriffenorn Iii, und A. Alarich !V; welche aber kaum war/ ftuer legen lassen/und also A. 891 jammer-den nahmen aus der smiquitat davon gebracht/ lich unikommen. Wiewol man dieses feuerausser daß von einem oder dem andern noch ei- auch anderswoher angelegt zu seyn berichtetnige Negenten-tugendcn/von andern grosse la- hat. ^
Ähm-' fehlet/ und dem Ravaldo die beHerr- Ihme habe lucceUirt Aöttig Olaus / der K. Äws
scher des schung des gattyen Nordens zugeschrieben Baum-Attsrotter. Welchen nahmen ihme
MtzmNvr- cmlrivirung des landes und aus! öttuttg der'
... . K.Biorn em König Biorn I V, Ullrichs Herr söhn / soll wildeneyen zu wege bracht / und welclM allein
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KaysttCarls ^ Aapser Carln dem Grossen/ in be- aus dem feur/welches dieKönigliche samilie Ver-des Grossen kandtniß und alliantz eingelassen/und den grund zehrt/ übrig blieben. Er hakte bald bcym an-NA-S^leget haben zu pflautzung des Christen- trittdcrregierung mitK.Biornen/K.Regners ' ' thums in Schweden. Führete mit König söhn und dessen brüdern/verdrießliche Handel;
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Gotrpcken in Danemarck schwere kriege/dar- daraus er sich doch zu seinem ruhnl und des
über er endlich A. 824 verstorben. Und solle Rc'chs aufnehmen glücklich entwickelte. Be-
diesem erst K. Amund/ Braue beygenahmet / festigte feinen Estat in kurtzerzeit sehr wohl / bey-
weilerdiewegeundfeld-güter bestern/und das des durch gute Verfassungen und gefttze/als auch
land zum Wohlstände kommen lassen / gefolget durch dämpffung der widerwärtigen. Was
seyn / der vorerwehntcr masjen als ein söhn des Teutschland Rönig Henrichen dem Bogler
Königs Jnguards aufgeführet worden. Ei- zu dancken/dieses hat auch Schweden solchem
nige nennen ihn Frous aus dem alten stamme. Könige nachzurühmen. Man schreibet von
der Zroier/und melden/daß er von seinem bru- jhme/daß er die Christliche religion und die
der/ Sivarden/ des Reichs und iebens in der tauffe zwar vor sich angenommen / ausser-
schlacht ausHöghaheed beraubet worden sev. lich aber/aus furcht vor den ungläubigen und
A. 827 habe dieser Sward Frous den Köni- aufdas Heydenthum eyfrigenuntetthanen/ sol-
glichen thron erstiegen / und im Reiche so wol chcs verborgen gehalten habe. Daher auch
als ausserhalb lyranuisirct. Seine Wollüste die Herren Geistlichen/ sonderlich der Erd-Bi-
fthoff