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Friedrich Leutholfs von Franckenberg Europäischer Herold, Oder Zuverläßige Beschreibung Derer Europäisch-Christlichen Käyserthums, Königreiche, freyer Staaten und Fürstenthümer; Nach ihren Natürlich- und Politischem Zustande, Kriegs- und Friedens- Religions- und weltlichen Verfaßungen : Biß auf dieses 1705 Heil-Jahr
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239
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von dem Königreiche Jrrland.

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"N0N, ck-ri-msn. und L-iwz-rss Üinßi-I,K-Iii. ches auch Sönig Henrich II Willi» erkannt,m°r-,cz-ll°vvax. K-riß und l-ooliona-rryin UI- und das Königreich aus der Hand Babst Alc-ton.-, die festesten stadle nn lande, welches letzte- xanders ni unter i>.T»ic-r einer >,c.. WaN em-rc in vcrwchcner grossen t°vowwn der Iran- pfangen hatte. Pabst p.-»!.^ v' habe das-tzosen und Königs izacobl anfall tapff-rmaßig stlbe z) der Königiii Maria A. C.isss von neuemwiderstanden. Es hat auch hin und wieder ft- als ein Päbstlich iehn verliehen, und ihr den Ko-ste schwitzen und castcllc, als k°r. c> O°n-t.» niglichen ricul beygcleger. Dargegen aberrooe,ckarl-n,onr in^tm-gk, k-lounr, diotti, wird eingewandt, daß so wenig dieReformirtekgßkiniöancvsl, ^lonki0)re. und sehr vlele ande- kirche ein sichtbar Haupt erkenne/ so wenig wissere: denn well ^grrland ein steler schauplatz inner- sie von einem Äi schösse/der über Könige zu ge-lcherkriegegewesen/sind auch viele örter halt- bietenhabe. Und gleichwie die Königt. Hoheitbar gemachet worden. inJrrlandderEnglischenCrone durchs schwerd/Der Pabst^m selne ^anspruche sonderlich und seither durch rechtmäßige erb - nachfolge

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sen wollen/ welcher aber sruchtloß zum schimpss selten das jus conMmen-äi Lpilcopos als ein ke-des execuwrjz und execzuenren abgangen/ als exercire: Also wäre von zeitAömgIo--

vonderman in Engelland an die thore schriebe hannis an/bißausdie Königin^!isabety/und

Wvincjl)ljl5 , und oben drüber: Vemt ,viMr,fu- seither mehr/ das Pabstliche recht und ober-bot-

xir. Nicht bessern fortgang hat der anschlag Mäßigkeit/ wann ja jemahls ein Pabst befugt

gehabt/welcher etwas vorher A.C. is8c> von die- gewesen / sich in das recht der Croneu einzumi-

str partey auf die Insul versuchet worden, schen und weltliche hohe titul zu verschencken /

Gleichwie auch ohne Nachdruck gewesen / wessen darüber aber die Hoheit und oberhand zu relervi-

vorangeregter Massen A. C. 1641 die Römisch- ren/vielmah! verjähret ; wie denn die Könige

Catholisch-gesinnten auf der Insul sich vorge- und andere grosse Herren schon langstgewoh-

nommen/ wiewol es blut genug gekostet. Es net sind / sihr wenig auf dergleichen Pabstliche

bestehen aber die angegebene kunclamema der anforderungen zu retteten / können auch wol

päbsslichen Prätention hauptsächlich darin- geschehen lassen/daß der Pabst alle keneücia Lc-

nen: Es hatte nemlich i) die Nation von un- cleliMca, dem titul nach/ in denen Reformirten

dencklichen keculi, her bekennet/wie sie niemand Königreichen/Chur-Fürstenthumen und landen

als den pabst zu Rom vor ihre höchste verleihet.

Obrigkeit erkennen könte; inmassen 2) sol-

Danemarek erbauet habe. Es ist dennoch die Schwedische. Den ansang gibt itzt höchst- fR

vwstrckist ^^^^^"deflelben ullstrittig vor Christi ge- angeregter König Hoeher/aus demgeblüteK. und«"»miß. burtgeschehen/und daher sothanes Reich ei- Regners in Schweden und der Königin

ler zweytmMaupt-Wandlung

KnsstcrMaupt-UHeil.

Vo»

enen Wönigreichen:

änemarck und Norwegen.

S ist zwar ausser zweiffel zu se- und erstrecken selbigen aufsiz jähre / binnen wei-hen / daß die alten Cimbrer/ cher zeit dreyzehen Ronige regieret haben/de<-ein sehr frucht-und streitbar ren letzterer Xkökl oderRrage/ d. i.volck / weit und breit ge- ein astiger bäum/beygenahmet/von R.Ho-schweiffet / und sich in gantz thern in Schweden umgebracht/ und in ihmeEuropa einen grossen nahmen / vermittelst ih- das gantze Königliche geschlechte Danischenrer Waffen und Heeres-züge/ gemacht; man stammes ausgetilget/ mithin die CronDane-weiß aber nicht eigentlich / zu welcher zeit Her- marck mit Schweden vereiniget worden / soyog l)^,Hertzog oder ttumbli söhn/ etwa im jähr der welt 542z geschehen,in Cimbricn geherrschet / und das Königreich Der zweite perioäuz ist der Dänisch-cvn).mMon

" < ' ^ ^ -^der Reiche

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nes der ältesten in Europa ; dieweil aberdie alten Cimbrer und Teutschen mehr lha-ten gethan als geschrieben haben / so ermangeltdie genaue Nachricht,eitge- Die jahr-bücher/ so in den jüngern zeiten ver-

Schwanhiden /einer gebohrnen aus Königli-chem stamm in Danemarck. Unter der regie-rung Dan iil,etwa hundert jähre vor Christi ge-burt/ thaten die Cimbrer einen grossen einfal! inItalien. ^ Der berühmteste Regente dieserordnung ist König ui. kkk-

OkL/cvL odcr der Friedfertige genannt/wel-cher Inn die zeit der heilbringenden geburt

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