Z.Z8 Des Europäischen Herolds zwcyte Haupt -Handkmg
der religion wegen indenvann. Nichts desio Dergröste lundes-schny und vermögen in,«weniger vcrstarcktcn sich die Rcformirten so Jrrlnndwird vonder Viehzucht/ undzuinalVsehr/daß die Universität zu Dublin mit lauter den schufen/ deren allein in der kleinen Gras"'^ihrerreligion verwandten Nros-llbribus besetzet schafft Letrim in diei0000O sind/ einschobenwurde; was aber zu dieser Königin zcilen / und Die «olic ist aber nicht so fein als die Englischezumahl auch unter der regicrung K. Carls i vor Der übrigen gewerbs-inittel ist oben gedacht'gefährliche r-bellion» entstanden/und wie man Zu cinlockung der fremden hat die Königlichedurch blutige rathsihlage die Reformirte lehre regicrung sinnt dem Parlament viele Privileg,«zu verhindern sich bemühet / davon ist oben ausgefundennndpuhliciret/ wiedavonein ab-etwas erwehnet worden/ und ferner unangc- druckimTK-ar. Lurop.?. ix. 5.707 befindlich^zeigt nicht zu lassen/daß in der letzten grossen und Die gemeinen landcs-anlagen und schatzungen/' erschrecklichen confflrsuon mehr dann 150000 si> aus Parlanients -conv -ncen verwilliget wcr^kiol-tk-ntcn etwa binnen sechs monaten mM. dcn/sanimlet nian in denen Provintzien/ da siecriret worden. Herzogen haben die Engellan- rcpailiret werden / und trägt Uironjz ein drittel/der / nachdem sie sich wieder erholet / wol bey conn-xkia die helffte/und blomomz zwey drit-,00000 Jrrlandcr niedergemacht/ und sich an telder siimma/welchei.!!gsn>z co-uribuiren muß/ihrem blute gerochen. A. issi hat man die Ertz- bei). Ob nun wol die landes - fiM-iim nochund Bischöffe/ welche unter Cromwells wchtig genug wären/und der König / wie obge-6io»r untergcdl uckt gewesen/allda nach Engli- meldet/80000 pfund stcriings erheben kan / soscher arr wieder cingeführet / und die Nroi-N-,, - werden sie doch mehremheils wieder aufdie gar-vschc religion etwas mehr ausgebreitet/ auch nisonendervestungen/dieL-r-l-zdes v>»durch eine ti-ls-me procl-m-nton die versamm, und ander gemeine ausgaben verwendet / daßiungcn der Romisch - Catholischen pr-Gyr-nz- es danncnhcro mehr zubusse als ausbeute gibt»er, m<j-x-iM-men / Quacker und andere secti- Wie denn nach eines Inländischen Annaliirenrer abgeschaffet/die Catholische aber gleichwol bcricht/dieKöniginElisabcthvonA.iMbißicvenichtausrotren können/ weil dieNalisngantz über 500000 k sterlings ausdenStaat in dieserincorrigMel ist/ und viel/ zumal in den Norder- Insul gewender/und an conkribunon überhauptquartieren/mit dem dummen Vieh in die wette etwa 120000 lb sierlings einzunehmen gchch'tleben; doch glciKwol vor Zeloten und be- Die landes -kriegs - macht in Jrrland istHäupter der Römischen kirchen gehalten fast größer als in Schottland. Die Grafen «««,»werden wollen. Es gibt auch viel schwär- von luonc und 7ucoi»-Il haben wider den Kö-nierepen undstcre» allhier/darunter sicheini- nig Jacob A. 1608 allein cinearmee von i-bißze die gerauffren Christen nennet. Viele 15000 mann ins seid stellen können. Zuwasseraber unter den Jrrlandcr» / welchen die barba- ist die macht dargegm sehr geringe / der kriegs-rcy ihrer Voreltern noch anhanget/ haben nebst schiffe vor den Königlichen Staat sehr wenig/dcrCathollschcn religion noch viel anderes aber- und diese nicht gar groß/ die übrigen sind kaus-glaubtges wcstn an sich/ indem sie den mond und fardey - schiffe von geringem wescn / jedoch zudie wolffc auf gewisse arl v -n-mcn. Denn überbringung der wahren hinlänglich. Diewenn der mond neu ist / fallen sie vor ihm nie- ste-häftn sind folgende: Und zwar in, m-il »5.der/und wiederholen das Vater unser nebst ei- b-mico.c-rckf-ißu-, allwo König ^Lilhclm Amgcn andern gebeten etliche mal/ und zuletzt be- 1690 mit einer grossen arnice ans land trat/'schworen sie ihn/er solle sie eben so gesund lassn/ vovvnc,vunMN^.,0w?kc^,0ubi>n. vc/-xk°nl,a ls er fie g-siinb-n habe. Ferner geben sie vorv -P-lilm.^--rs°ri.0unZ^u.und ferner gegenChristushabediewolffegeliebet/daherolte j.ch mirrag/f°.>gl>-n.cc.R°, Xvnll,,- LNrimor-.verounden erkennet«,/ vm dieselben und vor Weiter gegen Westen/0mAl-.Umm».b.<Z-lo.ihrcwchlsichrtzubitten. Siehabcn auch viel v^gbäl unds. tt-l-n-. Gegen
uverglaubi,che weiber und Zauberinnen / weiche Mitternacht aber l.->ugb s willi-, und b°u°k ?°v-sie t» allen ihren angelegenheite» um rath fra- I-. wie auch kz°-!k-v^ gegen c°lr-n-gen. Sie tragen sich mit alten prophezeyun- Eines ausländischen seindes hat Jrrland sichgen/welche samt andern ihren b-x-rMiMlen em- „ichrzu befürchten/weil die namr durch seeundblidungen thnen ossc schädlich gnug gefallen/ meer/ berge und wälder das land dermaßen bc-lsmerlk.) bey , da jie mehr gewagt festiget/daß keinfeind ihme etwas abgewinnenals ihnen nutzlich gewesen. Das,0 gcnann- kan. Drum darffder König von Engellandle ewige scur / welches sie nacy arr res ^>c- sich dcsto weniger befürchten / ob möchte ihmstalwchca zu Rom unterhalten / und in c ein von einem fremden Potentaten Jrrland abge-klsster der it-lig,sscn 5. Lngu-- zu KN-l-i- bren- nommen werden; bevorab da noch dieses dazunctc/ war wie e.n oe.cM. welches aber zurzeit kömmt / daß in solchem lande schlechter vortheil
"'k ""l'7^ "u-F oschet zuniachen/uiiddargegenvielverlol renwerden
word-n. Wasvor aberglau^n dle filcher zu kan.^ Die Röuigiu Elisi -berh hatte i°zu-
Rafch gegen ihren Herrn und Obrigkeit / den verläßige vestungcn aufder Insul/und ehemaln
Mmcggi ajen voii Ormont/lstzcuger/und wie sie bey 12000 mann in garnison liegend. Jtzo z«ß>ii!M
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llngeausder^nsul:dennA.i697ttnAugusto hat rebelliowso A. 1497/98und 99in der Insulvor-
das Parlament sterlmgs ausgefun- gegangen/allein beständig vor KöniaHenrichenden/wei6)e labrllc!)andleauKlandMe4>f'»tst- v», /
den/welche jahrlich an die ausländische Prött-stanten/so das land in dieftm Königreiche an;u- aesckit ^ Ä ^
bauen willens wären/ausgezahlt werden sollen.
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