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2 (1889)
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bens ist der: Erzbischof Diether v. Mainz antwortet aufeine Anfrage Ffts, falls Briefe von einem gewissen,nicht näher bezeichneten Inhalte an die Stadt kämen,solle sie ihm und denen, die es angeht, diese Briefe zurweiteren Verfügung und Beendigung der nicht näherbezeichneten Angelegenheit geben. Ivriegks »unklar« be-zieht sich nicht auf den Inhalt des Schreibens, sondernauf die darin erwähnte Angelegenheit.

Nr. 3687 ist die Schreibung Hennerden (in einem Worte, nichtmit W. Henn Erde) der Urkunde selbst entnommen; aufder Rückseite derselben hat der Frankfurter Stadtschreiberden Namen ebenfalls in einem Worte geschrieben.

„ 3956 und sonst ist W.'s »reisiger Zug« der Kriegk'schen Schrei-bung »Reisigenzug« vorzuziehen.

„ 4693 beanstandet W. mit Recht die »Bürgschaftsleistung füreinen Verstorbenen«. Es ist zu verbessern »Schreiben etc.betr. die Bürgschaft Kraft Halbers für den inzwischenverstorbenen etc.«

„ 4773 ist mit W. aus dem »Fürst« v. Katzenelnbogen ein»Jungherr« zu machen.

„ 5125 wollte Kriegk in dem Zusatz »(Wonnenberg)« hinter Conr.v. Woyneburg nicht etwa dessen Herkunft mit einemheutigen Ortsnamen erklären, sondern lediglich die ab-weichende, in einem Frankfurter Schreiben an Konradv. W. gewählte Schreibart anführen. Dieses bedeutenimmer die in () angeführten Abweichungen, z. B. 5714,5763, 6091 u. a. m.

„ 5134 ist mit W. natürlich Urfehde für Urfrieden zu verbessern;letzteres war Kriegks ursprüngliche, dann aber verlasseneSchreibart.

„ 5285 ist Grans für Graus mit W. zu verbessern.

„ 5301 steht richtig Filius Henne, und es ist nicht mit W. FilinsHenne zu lesen; das mehrfach vorkommende us-Zeichen,mit welchem dieser Name in der Urkunde geschriebenwird, beseitigt liier jeden Zweifel über u und n. DerName Filius lebt heute noch in der Wetterau und Nassau.

„ 5327 ist Erzbischof Diether v. Mainz zu verstehen, währendNr. 5331 der Name des Mainzer Erzbischofs nicht ge-nannt wird.

„ J745 ist das »Verzeichniss aller deutschen Reichsstände von1471 ab« von Kriegk zu 1471 gelegt worden, wenn esauch erst im 17. Jahrhundert entstanden ist, weil alsQuelle das 1471 auf dem Regensburger Reichstage von

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