Nachträge 1367—1392
IV. 87
1367 N ov. 29. Dienstbrief des Henne Gast als Reisiger. Or. Dienstbr. Reis.
- — Dienstbrief von Dyele Keppeler, Johan Gast, Johan Keiner,Cuntze v. Medebach, Lotze v. Hofeheym, Hartmut Frydang, GunthyrJudengut, Jeckyl Gast, Richter des weltlichen Gerichts in Fft,als Reisige. Or. Dienstbr. Reis.
1370 Mai 28. Erzbischof Gerlach v. Mainz ersucht Fft, von seinemAntheil am dortigen Weinungeid 144 Pfund Heller an Frank v.Cronberg zu zahlen. Or. RS Nachtr. 157a
ca. 1370 (s. a.; fer. III. p. Jud.) Erzbischof Gerlach v. Mainz an Fftbetr. Zwist Göttingens mit Hermann Stoc. Or. RS Nachtr. 161a
1371 Nov. 11. Agnes, Wittwe des Klaus v. Scharfenstein, und ihreSchwester Katharina zum Humbrecht quittieren den Empfang einerZahlung seitens der Stadt Fulda. Or. RS Nachtr. 292h
1372 Febr. 29. Erzbischof Johann v. Mainz bescheinigt Fft den Em-pfang von 3500 Gulden als Theilzahlung von den 5500 Gulden,um welche die Stadt den Mainzer Antheil am Ungeld gekaufthat. Or. RS Urk. 61a
1373 Jan. 25. Adolf, erwählter Erzbischof v. Mainz, Bischof v. Speier,fordert Eft auf, den Geboten des Bischofs v. Bamberg, Ludwigv. Meissen, und seiner Sendlinge nicht nachzukommen, sondernseine (Adolfs) bischöfliche Autorität anzuerkennen. Or.
RS Nachtr. 294a
1 373—1413. Quittungen der Herren v. Heusenstamm ÜberzahlungenEfts und Briefwechsel darüber. RS Nachtr. 294b
1387 Sept. 19. Abrechnung der Städte des Rheinischen Bundes. Ab-schrift. RS Nachtr. 407a
— Dez. 20. Verpflichtung des Edelknechtes Heinrich v. Londorf!,der Stadt Fft binnen bestimmter Frist einen besiegelten Brief vondem Freigerichte in Westfalen zu erwerben, widrigenfalls er sichals Geisel stellen wird. Or. Rächt.
1388 — 1391. Aufzeichnungen über Zahlungen Ffts von Bundes wegenan den Erzbischof v.Mainz, die beiden Pfalzgrafen Ruprecht u.a.
RS Nachtr. 413a
1390. Fehde Erwins Krieg und Holzappels v. Fetzberg, HennesDöring und Heinrichs v. Schwalbach gegen Dortelweil.
RS Nachtr. 41 Sa
1390—1444. Quittungen Überzahlungen Ffts an die Herren v.Bommers-heim. RS Nachtr. 418b
1392 Aug. 9. Kg. Wenzel befiehlt Fft, die 1000 Gulden, welche ihmdie Stadt geschenkt habe, an Herdegen Pfalzner, Bürger in Prag,