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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1401-1403. 7

von 1386, Nov. 11. ohne eheliche Leibserben verstorben ist. Demnach darf Gräfin Anna mit Sicherheit alsTochter des Grafen Heinrich IV. betrachtet werden, üeber ihren Gemahl, Grafen "Walraf III. von Thierstein,vergl. Hottinger-Schwab, Die Schweiz in ihren Ritterburgen und Bergschlössern, III, 275.

1401, März 24.

7. Die Markgrafen Hanse und Hesse, Herrn zu Hachberg, Gebrüder, geben dem

edeln ihrem lieben Oheim, Grafen Heinrich von Fürstenberg dem jungen, ihrem Bürgenfür 90 fl. jährlichen Zinses „gen dem fromen festen, dem von Blumenegke, herHansen seligen son von Blumenegke", einen Schadlosbrief.

Gegeben an vnser frowen abende vor dem Balmentage 1401.

Die Siegel der Aussteller fehlen.Perg. Or. Donaueschingen. B.

1402, Okt. 15.

8. Graf Hainrich, Herr zu Fürstemberg, Landgraf in Bare, belehnt den Abt Johans

von St. Georgen in dem Schwartzwalde, der Oswalt von Wartemberg, genannt vonWildenstain, als Lehensträger aufstellt, mit der Vogtei des Thals in der Kürna *), nach-dem der Abt durch einen Kaufbrief von seinem Vetter sei., dem Grafen Johans vonFürstenberg, nachgewiesen, dass er und sein Kloster diese Vogtei als fürstenbergischesLehen hätten.

Geben an st. Gallen abent 1402.

Das Si°gel des Ausstellers.Perg. Or. Karlsruhe (Archiv St. Georgen, Oberkirnach).

1) Weitere Lehensbriefe für Kloster St. Georgen über dieselbe Vogtei rühren von Grafen Hainrich zuPürstemberg vom Jahre 1408 Juli 30. (mentag vor st. Oswaltstag), von Grafen Hainrich vom Jahr 1409, vonGrafen Hainrich vom Jahr 1413, von Grafen Hainrich vom Jahr 1427, von Grafen Hainrich vom Jahr 1435,von Grafen Hainrich vom Jahr 1436, von Grafen Hainrich vom Jahr 1458, von Grafen Hainrich vom Jahr 1477,von Grafen Wolfgang von den Jahren 1491 und 1500.

Perg. Or., je mit dem Siegel des Ausstellers, a. a. 0.

9.

1403, Jan 11.Cünrat von Geroltzegg, Herr zu Stütz, überträgt dem festen Ritter, Herrn