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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1403.

Wernher von Rösenuelt, Landvogt zu Mümpelgart, die 30 "Ü Haller, die ihm sein OheimGraf Hainrich von Fürstenberg schuldet, und den von letzterem dafür verpfändetenZins und überantwortet ihm den darüber vom Grafen ausgestellten Haüptbrief *).Geben an dem nähsten dünrstag vor st. Bilarien tag 1403.

Die Siegel des Ausstellers und Marklins von Bonmessingen fehlen.Perg. Or. Donaueschingen.

1) Am selben Tage beurkundet auch Graf Hainrich von Fürstenberg diese Uebertragung der Schuldund des dafür verpfändeten jährlichen Gelds von 2'/2 ?t Heller von Rippoltzow. Perg. Or. (das Siegel desAusstellers fehlt). Donaueschingen. Vergl. Bd. IL Nr. 521.

1403, Febr. 12.

10. HO3, 12. Februar obiit Walraf comes de Thierstein, filius Walrafi I.; uxor

Anna de Fürstenberg ').

Aus der Copie eines Jahrzeitbuches von Maria-Stein im Besitze des Herrn Budolf von Wallier-Wendel-storff in Solothurn, mitgetheilt von Archivar Dr. Th. von Liebenau in Luzern.

1) Vergl. oben Nr. 6, Anni. 1.

1403, April 6.

Königsbach.

11. König Ruprecht verleiht dem Grafen Heinrich von Fürstenberg die Landgrafschaft in

der Baar und auf dem Schivarzwalde.

Item anno quo supra (HO3) feria sexta ante dominicam Palmarum in Kunigs-pach hat der edel graue Heinrich von Furstenberg enphangen die lantgraueschafft inBär vnd vff dem Swartzwalde mit aller siner zugehorde nützit vßgenommen.

Reichsregistraturbuch, Band B, fol. XXXV. Wien. Hiernach erwähnt bei Chmel, Begesta Bupertiregis, p. 85, Nr. 1459. Der Lehensbrief findet sich weder in Wien noch in Donaueschingen noch in Karlsruhe.

1403, Dez. 20.

12. Wiederlösungsbrief der Gräfin Adelheit von Zollern, geb. Gräfin von Fürstenberg, über

das von ihrem Sohne verpfändete Dorf Messingen.

Wir frow Adelhait, grafin von Zolr, geborn von Fürstenberg, verienhen offen-lich für vns vnd vnser erben, vnd- tugen kunt allermenglieh mit disem brief, alz vnser