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1399.
377
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Mann von gen. Herrschaft zu Pfand hat. Sie verspricht,- falls sie denselben überlebt,wegen dieser Lehen der Herrschaft einen erbern Mann, der Wappengenosse ist, alsTräger zu stellen und dieselbe auch das vorgen. Pfand laut des Hauptbriefs lösenzu lassen.
Geben an dem giittemtag in der Osterwochen 1399.
Die Siegel der Ausstellerin (getheilt, oben 2 Eosen, unten auf gitterförmig dainaszirteni Grund
1 Eose (?); f S'. KLAVE.............) und ihres lieben Oheims Johansen von Bainstain (Widder auf einem
Berg; Umschrift abgeschliifen).
Perg. Or. Donaueschingen. 13.
1399, Mai 3.
Constanz.
574. Graf Rudolf von Werdenberg verpfändet seiner Gemahlin Beatrix, gebornen Gräfin vonFürstenberg, für 4000 Pfund Heller Heimsteuer Burg und Stadt Werdenberg und ver-schiedene andere Güter.
Wir graff Rudolf von Werdenberg, graff Hainrichs sälgen sun von Werden-berg, tügint kunt vnd vergehent des offenlich mit disem brieff allen, die in ansehentoder horent lesen: als der il almächtig gott gefugett hatt, das du edell frow, froBeatrix gräffin geborn von Furstenberg, graffe Hainrichs von Fürstenberg euch tochter,vnd och wir elich ze sammen komen sigent, da II hat vns du selb vnser elich frowzubracht ze rechter hainstür vier tusent pfunt alles guter vnd gäber haller, die zeCostentz geng vnd gab sind. So habend wir der selben vnser elichen frowen vvider-leit och vier tusent pfunt guter haller vnd dar vrnb, daz du selb vnser elichü frow,fro Beatrix vnd- ir erben des vorgenanten guts der acht tusent pfunt guter hallerdester sicher sigent, so habent wir si des selben gutes, so da vor ist beschaiden, ge-wisett vff disü nachgeschribnen guter vnd gelt vnd ir die in pfandes wis in gesetzett,das si vnd ir erben nun hinnanhin da von jäiiichs haben vnd niesen sont vnd mugentzvvai hundert pfunt vnd nündhalbs vnd sechtzig pfunt alles guter vnd gaber pfeningCostentzer müns, doch je zwen gut haller für ainen Costentzer pfening ze nement.Vnd sint diss die guter vnd gelt, dar vff wir si gewisett haben vnd wir die ir in red-lichs pfandes wis ingesetzett habend: des ersten vnser vesti, bürg vnd statt ze Wer-denberg mit dem sew, gelten järlichs ze zins von den stuirn drü vnd drissig pfuntpfening, vnsern wingarten mit aller zügehord, gelegen bi Werdenberg, der an derobgenanten sum des järlichen geltes gewerdett ist für viertzig pfunt pfening geltes,vnsern wingarten ze Grapps, der gewerdett ist für zechen pfunt pfening geltes,II. 48