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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1398-1399.

jare, do man zalt von Cristus geburt clrüzehenhnndert und nüntzig iar und darnachin dem ahtoden jare.

Die Siegel der beiden Aussteller.Dem Perg. Or. im Stadtarchive Wolfach entnommene Copie des Archivdirectors F. J.Mone, aus dessenNachlasse mitgetheilt von Hofrath Dr. Warnkönig in Donaueschingen. Inhaltlich übereinstimmend ist die Copieim Donaueschinger Copialbuche der Wolf acher Freiheitsbriefe v. c. 1600, fol. 5.

1398, Sept. 14.

571. Graf Heinrich und Graf Conrad von Fürstenberg, Gebrüder, ertheilen ihrenlieben getreuen, dem Schultheiß, den Zwölfern, dem Rath, den Bürgern und der Ge-meinde zu Haselach, die sie zu ihren Herrn erkoren und' ihnen gehuldigt haben, aus„billiger Dankbarkeit" mehrere Freiheiten.

Geben an dez heiligen crutz tag ze herbste 1398.

Nach dem Perg. Or. im Karlsruher Archive mitgetheilt von Dr. W. Franck.

1398, Nov. 4.

572. Graf Hainrich, Herr zu Fürstenberg, Landgraf in Bare, gestattet dem ehrbarenBernhart dem Tunninger, Hansen des Tunningers, eines Burgers zu Vilingen Sohn,angesehen seine und seiner Freunde getreue willige Dienste, seiner ehelichen Haus-frau Anna, Günthers von Hüfingen Tochter, 24 Mark löthiges Silber Vilinger Gewichtesauf einem Gute im Dorfe Tüchingen zu vermachen, das derselbe von ihm (dem Aus-steller) zu Lehen trägt und das jährlich gilt 17 Malter beider Korn Vilinger Maßes„vnd der wisat, der dar zu gehört".

Geben an dem nächsten mentag nauch aller heiligen tag 1398.

• Die Siegel des Ausstellers und Bernhart des Tunningers (letzteres stumpf).

Perg. Or. Karlsruhe.

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1399, April 3.

573. Clär die Schultheissin, weiland Abrehts Schulthaissen sei. von Wolfach eheliche

Tochter, Dyetrichs von Velsenbergs von Gisingen eheliche Hausfrau, bekommt vonihrem Manne als Widerlage etliche Güter zu Gisingen, die Lehen von der Herrschaftvon Fürstenberg sind, und etliche Güter, gelegen im Kintzgital, in der Sulz, die ihr

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