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daz wir das wider tüegen, das sollen wir widerumb inert aineni monat, oder wir seyen grauen Hain-rich gebunden vnd gefallen dreyhundert marck silbers vnd haben im darumb die voi-geschriben bürgengeben vnd gesezet, alls hienach geschriben steet. Wir verjehen, das wir vber die vorgeschribensacben ze bürgen vnd ze gisel haben geben: grauen Wilhelm von Tettnang, grauen Eberhardt vonNeuenbürg, Walter Virich von Thüengen, herr Hainrich von Tüengen, herr Conradt von Bussenang,herr Lütoldt von Grießenberg, herr Lütoldt von Crenckhingen, Ruodolfen von Hewen eleu jungen,herr Ruedolfs söhn, herr Hainrich von Granegge, herrn Albrecht von Castelu, herr Nicolaus vonKheuzingeu, khorherren ze Costanz, herr Johans seineu brueder, Johans deu Truchsäßeu, kilchherrenze Rittlingen, herr Couradt von Tierberg, herr Conradt von Haidelberg, herr Albrecht von Cliugen-berg, herr Hainrich von Honberg, herr Conradt seinen brueder, herr Virich von Ramschwag, herrGebhardt seinen brueder, herr Hainrich von Hewdorf, herr Egbrecht von Goldemberg, herr Gerhartden Sehenckhen von Kasteln, herr Friderich vom Rieth, herr Ruedolf von Rameusperg, herr Vlrichvon Khönigseegg, herr Ruedolf von Clingenberg, herr Johans den Truchsäßeu von Dießeuhofen, herrHainrich seinen brueder, herr Haiurich von Meckhingen, herr Friderich den vogt von Acbe, herrFriderich den schulthaiß vou Schaffhausen, herr Haiurich von Fridingeu vnd herr Herman von Lieben-fels, ritter, Johans von Meckhingen, Albrecht von Stoffeln, Vlrich von Obriethern, Jacoben den Rettier,Conrat den Casteler, Johansen Schönenstain vnd Johans den Steber; die bürgen sont laisteu ir yege-licher in der vier stette aiue: ze Costanz, ze Stau, ze Dießenhouen ald ze Schaffhausen, mit seinemlibe. Welle des nit thuen wüll, der soll ainen legen mit ainem mindern, der die gesellschaft laistan seiner statt ohne geuahr; welli aber in den vorgenauten stetten geseßen sint, es seyen pfafen oderlayen, die sont laisteu in den anderen drey stetten ainer, so sie gemant werdent darnach in achttagen. Die vorgenauten bürgen sint auch nit me gebunden, wan vmb weles stuckh der vorgenantensy zum ersten gemant werdent, das gebrochen war, darumb sont sy laisteu alle die weyle, vnz dasauffgericht vnd außgericht wirt, vud wenne das vsgericht würt, so sint sye von dem stuckh ledig;wa sie auch vmb ain ander stuckh gemant werdent, das gebrochen war, darumb sont sy aber laisteu,vntz das vsgericht würt, vnd sint der vorgenanter stuckhen gebunden ze laisteu mit ainer laistung,vntz aines nach dem anderen vsgericht wirt. Wa aber wir der vorgeuaut abbet Diethelm absterben,so sint die vorgenanteii bürgeu. fürbas alle sament ledig vmb alle stuckhe, die da vorgeschriben stont,ohne allain vmb die schidung der vorgenauten grauen Ruedolfs von Werdemberg vud graueu Hugesvou Bregentz ald ir ainer, die sy thuende gen grauen Haiurich von Fürstemberg, vnd vmb die schi-dung herr Aigelwartes von Falckhenstein, die graue Hainrich von Fürstenberg, herr Couradt vonHomberg vnd herr Albrecht von Clingenberg thuen sont, des seyen wir vnd die bürgeu gebunden,vntz es vollefiert wirt. War aber, das der bürgen dehaiuer bräche die vorgeschribeu gesellschaft beyvnserm leben, gegen dem ist grauen Hainrich vmb den bruch sein recht behalten uach vnserm tode,als ob wir lebent wärent. Die vorgenauten bürgen sollen auch in den vorgeschribnen Sachen nitschirmen weder gaistlich noch weltlich gericht, sy seyen der bürgschaft gebunden, alls da vorgeschribensteet. War auch., das der bürgen dehaiuer abgieng von todeswegen ald von anderen Sachen, wennevns danne graue Hainrich ermant, so sollen wir im darnach inrent ainem monat ainen anderenbürgen gen au des statt, ald täten wir des nit, so hatt graue Hainrich gewalt zehen bürgen ze manen,welle er will, die sont im darumb die gesellschaft laisteu, als da vorgeschriben steet, vntz wir im denbürgen brechteu. Vnd das wir alles daz steet haben vnd behalten, daz da hie vorgeschriben steet,
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