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Acta Sacrorvm Secvlarivm Academiae Dvisbvrgensis : In Ordinem Digesta Et Brevi Historia Festae Solennitatis Aliisqve Nonnvllis Monvmentis Illvstrata
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) 0 (206Stettin, und Stralsund zeugt noch heut,Wie schrecklich Er die Blitze schleudert,Wenn Ihm Sein Arm Verwüstung dräut,Und Mauren, Thürm und Wall wie einen Stab zerscheitert.Selbst Franckreich bebt; sein Trotz wird scheu,Wenn dieser Held die Fahnen schwinget,Er reißt der Fesseln Last entzweyWorinnen Teutschlands Fuß die Herrschsucht sclavisch zwinget.Wo wie Laertens weiser Sohn,Wenn ihn des Trojers Stoltz erwachet,Gefahren trotzt, des Feindes HohnDurch kluge Tapferkeit mit Ruhm zu schanden machet,Und dann, durch Siege groß, zurückZu dem bedrängten Lande eilet,Und grösser wird, wenn er das Glück,Das Ruh und Frieden schenckt, dem Unterthan ertheilet.So ist mein Friedrich groß im Krieg,Noch grösser aber in dem Frieden.Er bringt den Seegen mit dem Sieg,Und Ruh und Ueberfluß ist seinem Volck beschieden.Gerechtigkeit stützt seinen Thron.Vom Werth der Tugend gantz entflammet,Beschützt Er die Religion,Und folgt selbst ihrer Spur, weil sie vom Himmel stammet.Flieh Barbarey mit schnellem Lauf,Dein finstres Reich wird nun zerstöret.Er baut der Weisheit Tempel aufWeil Er sie kennt und liebt, und ihren Glantz verehret.Komm du mit Freud erfülltes Chor!Du sollst der Wahrheit Zeugniß geben.Wer hob dein Duisburg so empor?Wer machte, daß darinn die frohen Musen leben?Ihr