198)GOtt winkt den Völkern: Wenn er ruft,Entsteht ein neues Volk auf Erden;Ein Stammhaus legt er in die Gruft,Ein anders muß geboren werden.Du Cleve, zeugst den würdgen Mann,Der Duisburgs Wohl erhöhen kann,Dich soll er zum Besitz erlangen:Ein Walram baut Johannes Glück;Doch Clevens günstiges GeschickLäßt dieses Grafens Stamm mit seltner Schönheit prangen.Verſtrichner Zeiten ſchneller Flug,Du solt noch Duisburgs Glück verbreiten;Dein unaufhaltbar starker ZugVerschwindt in jenen Ewigkeiten.Das Schicksal bricht den Urtheilsstab,Man senkt die Väter in das Grab,Wenn Kinder kaum die Welt erblicken:Und dennoch lehrt ein später Rus-Was GOtt in jenen Jahren schuf,Daß es dir jederzeit, mein Duisburg, mußte glücken.Auf, Stände, singt ein Lobgedicht,Und schaut nach Jülichs HerzogsthroneWo Pallas Myrthenkränze flicht,Die Wilhelm reicht zum ewgen Lohne:Besinget das erfochtne Feld,Wer sorget besser vor die Welt?Wer sucht euch Bürger zu erziehen?Wer baut den Musentempel auf?Wer schaft den Rechten ihren Lauf?Rühmt Wilhelms Witz, er ists, durch den die Künste blühen.Doch
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Acta Sacrorvm Secvlarivm Academiae Dvisbvrgensis : In Ordinem Digesta Et Brevi Historia Festae Solennitatis Aliisqve Nonnvllis Monvmentis Illvstrata
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