62 Histor. Handschriften in Folio Nr. 142. 143.
Christoph 2, 126; er erkannte schon, elass diese Biographie Christophs erstum 1700 geschrieben sein könne; dass sie von Pregizer sei und, eigentlicheinem grösseren Ganzen angehöre, entging ihm.
142. a, 1. 2. b, 1. 2.
Pap., XVIII. Jahrh., a, 1. 208 S.; a, 2. 631 S.; b, 1. 208 S.;
b, 2. 619 S. 4 lederbände.
a. aus der herzogt, Privatbibliothek, b. aus der Bibliothek des Kirchenrats.
Christian Hochstetter's Beschreibung von dem geistlichen Gut in dem Herzog-tum Würtemberg und hauptsächlich von dessen grundverfassungsmässigerVerwaltung durch den herzoglichen Kirchenrath, besonders mittelst accu-rater Führung der dabey vorkommenden Departemens.
Teil 1 ist datiert vom J. 1773, Teil 2 vom J. 1775. Im erst-genannten Jahr war der Verf. noch Vizedirektor, im zweitgenannten Direktordes herzogliehen Kirchenrats. Er starb den 2. Nor. 1785.Ein drittes Ex. s. unter J<'ol. nr. 704.
m.
Pap., XVI und XVII. Jahrh,, .97 Bl. Pergbd.
Aus der Bibliothek des Oberrats.
1. Bl. 1—78. Vom fürstlichen Hauss Württenberg unndt Landts Schwaben,
wie solches vom Anfang ■ der Weldt biess dahevo inbewohnet, ge-pflantzet und beherrschet vvordenn. Auch [Bl. 58 ff.] vonn Ursprungaller derselben Herrschaftenn undt Städte, wann und wie ein jedeann solch Uertzogthumb crwachssen sey.
//. BL 88—07. Genealogia Wirtembergica.
Die Chronik (nr. I) ist unter Herzog Friedrieh (vergl. Bl. 49 und
6 V ) geschrieben und zwar jedenfalls nach der Geburt des Prinzen Magnus(2. Dez, 1594). Sie kommt, vielfach erweitert und bis 1629 fortgeführt,wieder vor als Q. nr. 16. Ob der dort auf dem Titel genannte MarxMalier der Fortsetzer oder bloss der Besitzer ist, fragt sieh. Jedenfallsist die Chronik in ihrer ursprünglichen Gestalt anonym.
Die Genealogie des württ. Regentenhauses (nr. II) betrachtet einenGrafen Albert, um 1080 als ersten sicheren Ahnherrn und geht von ihmaus herab bis 1650.