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1 (1924)
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ordentlichen Denkzettel zu geben, ist begreiflich. Diese Gelegenheitbot Campe bald. Im Herbst 1841 brachte er eine anonyme Schnf-Der Bischof Draeseke und sein achtjähriges Wirken in *«*"££Staaten", die in Preußen ungeheures Ärgernis erregte, weil sie oiienbar auf amtliche Quellen zurückging. Man wollte den Verlege,zwingen, den Namen des Verfassers zu verraten; da er sie x S .wurde am 8. Dezember sein ganzer Verlag verboten. Nach außen tanbegründete man das Verbot aber weniger mit jener Sehn ,man nicht noch die Aufmerksamkeit lenken wollte, sondern mit denweiten Teil der „Unpolitischen Lieder" von Hoffmann von b allers-ieben und mit den anonym erschienenen „Liedern eines kosmopoli-tischen Nachtwächters" von Franz Dingelstedt, die beide eben damalsgroßes Aufsehen machten und der Unzufriedenheit der Behörden re.cn-

üch Stoff boten. . ..

Damit war auch der „Telegraph" für Preußen verboten, also geradedas eingetreten, was Gutzkow durch die dauernde Unterdrückung sei-nes Namens zu verhindern gehofft hatte. Die Zukunft der Zeitschriftdie unterdes an Abonnenten gewonnen hatte - sie zahlte ihrer 000- und eine, wenn auch bescheidene, Sicherung semer Existenbil-dete, war damit gefährdet. In Bayern bestand ein *£?£gegen den „Telegraph", in Österreich war er /«nz verpönt anfangs gingen 130-150 Exemplare dorthin, März 1841 nur noch-, die!3ohlfn durchschlüpfen" (Campe an Dingelstedt, O^Ma z)Gutzkow wollte deshalb sein Verhältnis zu Campe losen, um nichunter jenen Verboten zu leiden, aber sich auf alle Falle das Batsichern. Er richtete daher an den Minister v. Rochow am 2. Januar!8 4 2 eine Darlegung seines jetzigen Verhältnisses zu Campe; esemit ihm völlig zerfallen, habe zwei Jahre bei -hm kern Buch verlegtund werde seine weiteren Schriften in Leipzig ersehenen lassen Den..Telegraph" könne er als Erwerbsquelle nicht entbehren,tro semErfolge auf der Bühne, solange ihm diese nicht eine S eltang a..Theaterdichter" eintrügen. Seit Jahren bemühe er J*VWJvergessen zu machen - vergeblich! „Hoffmann & können nstdiese trifft der harte Schlag weniger, als mich. H. u. C kon. en e sweilen ihren Verlag einstellen, ich aber kann meine Ze . t . c hrnicht einstellen, u. auf diese fällt jetzt ganz ,e,1 dl *J ch£ R ^Wirkung des Genera.verbots, auf mich de ich - zw hab

dieser Buchhandlung verfallen bin, nicht ihr Comptoir ddurch die Bühne bemüht bin, mir, unabhängig von diesen Herren,

eine andre Existenz zu gründen! hu darin , daß es vor

„Hoffmann u. C. finden eine große Genugtliuungder Welt scheint als wenn auch mir diese Strafe gölte. Ich finde diesegar nicht th habe mir die Feindschaft vieler Leute zugezogen, dienicht begreif n, warum ich gegen Hoffmann von Fallersieben oppo-