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Die Grabsteine der lübeckischen Kirchen
Entstehung
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Der leib zwar in der erdenvon würrnern wird verzehrt,

doch auferweckt sol werdendurch Christum schön verklärt;

wird leuchten wie die sonneund leben ohne noht

in himmelscher freud und wonne.Was schadt mir denn der tod?g) in der Beichtkapelle.

175. a) [Anno domini m] cccc lxiiij die Veneria postad vincula Petri (August 3) obiit excellens arcium et vtriusquejuris doctor Symon Batz de Homborch, sindicus Lub[icensisj.Auf dem Spruchbande, das der in voller Figur abgebildeteSyndicus hält: [miserere mei]. Der Name ist nur mit MellesHilfe (S. 174) noch zu lesen, das Eingeklammerte fehlt oderist nicht mehr zu erkennen. — b) M. Jacobi Stolterfoths,ecclesie hvivs pastoris. Anno 1633.

176. Dormitorium haereditarium d. Georgii HeinriciGoetzii superintendentis Lubecensis. A. m d cc xvij. Memento,disce, gaude mori. Nach Melle S. 174 stand auf diesemSteine ehemals die Inschrift: Anno 1548 12 Februarii obiitvenerabilis dominus magister Hermannus Bonnus, super-intendens Lubicensis. N. 381.

176 A. Anno . . . den 20 Julii starff Hinrick Provustinck.Anno 1533 den 22 Augusti starff Elsebe . . . N. 378.

176 B. Frauen Magdalena Regina gebohrne Otten,seel. Frans..... N. 379.

176 C. Alberti Balemans, pastoris an dieser kirchenS. Marien, vnd dessen erben erbliche begräbnis. Ao. 1670.N. 378.

176 D. Hr. m. Bernhard Krechting, pastor dieser kirchenund senior, ist gestorben ao. 1700 22 Octobr. MargaretaKrechtings ist gestorben ao. 1712 11 Sept., nach welcherletztern todt dieser stein in 50 jähren nicht geöffnet werden soll.