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444
Nachträge.
Jahreszahl
Gegend
Näheresauf Seite
Gewährsmann
um 1630 n.
Chr.
Guadeloupe, Martinique
301
Moseley
„ 1640 „
1J
St. Christoph
301
Moseley
1641 „
Barbados
301
Ligon
1664 „
Bourbon
379
Ritter
1673 „
Louisiana
320
—
1712 „
Mauritius
379
Ritter
ach 1770 „
)J
Japan
375
Thunberg
1785 „
Pennsylvanien
320
Poppe
um 1850 „
Australien
379
Beer
1852 „
Natal
379
Ritter
1852 „
»J
Madeira
371
Grisebach
II. Berichtigungen und Ergänzungen.
Zu Seite II: „Meilichios" und „Melodie" hängt nicht mit ,,/xiXi u zusammen;die betreffende Angabe war, wie mehrere andere des 1. Ab-schnittes, einem Aufsatze von Dr. M. Landau, „Die Bienenin Glauben und Brauch" entnommen.
Zu Seite 13: Die Schreibweise Pometius statt Povnet hat keine eigent-liche Berechtigung.
Zu Seite 24: Über Soma s. noch bei Zimmer („Altindisches Loben" 1879,63 und 272), und Just („Botanischer Jahresbericht" 1885,II, 448, No. 148).
Zu Seite 33: Über den geringen, moist 2—4°/ 0 betragenden Zuckergehalt derwilden Saccharum-Arten s. Winter („Mededelingen van hetproef'station Midden-Java to Somarang" 1890, 32ff.).
Zu Seite 35: Das Werk von Schröter heisst: „Der Bambus und seine Be-doutung als Nutzpflanze", Zürich 1885; nach S. 18 ist Bambusavulgaris in Amerika erst aus der alton Welt eingeführt.
Zu Seite 36: Das Werk von Bentley und Trimon heisst „Medicinalplants",Lond. 1880; das von Nees „Plantao medicinales", Düsseid.1828—33.
Zu Seite 37: Es ist zweifellos, dass Harrison und Bovell gleichfalls, undganz selbständig, den Samen des Zuckerrohres entdeckt, undaus diesem neue Pflanzen gezüchtet haben, wie dies auch Morrisin Kew bezeugt („Sugar-Cane", Lond. 1890, 66 und 176).
Zu Seite 55: Von Caraka begann 1888 in Calcutta eine (indische) Ausgabezu erscheinen.
Zu Seite 70: Das Manuskript No. 2327 der Pariser Bibliothek, eine alche-mistische Encyklopädio, 1478 geschrieben, und mit einem Briefean Michael Psollos beginnend, enthält u. a. eine vermutlichsehr alte Liste dor sieben, den sieben Planeten geweihton Me-talle und ihrer Derivate. Als solche dos Kupfers, x a ^ x b<Z, sindangeführt: Perlon, Onyx, Amethyst, Naphta, Pech, aä/uQ, As-phalt, Honig, Ammoniakharz, und Weihrauch (Berthelot,„Les originos de l'alchimie", Paris 1885, 110, 233, 361). Ber-thelot übersetzt aü%UQ ohne Weiteres mit „Zucker", wozu
(