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stellt, so leicht entdeckt, noch von dem Storch, derihr selber aufs Leben geht.
2.
Es giebt auch zweyerley Eideren im Wasser, nurnennt man sie anders, und diese sind zum Schwimmen abgerichtet. Selbst auf dem Grund der flarenBrunnenquellen findet man sie oft, und darf sich deß-wegen vor dem Wasser nicht scheuen. Auch diese sindnicht giftig und theilen dem Wasser feine Unreinig.keit mit. Vielmehr loben es viele Brunnenmeisterals ein gutes Zeichen. Solch ein Thierlein in seinerverschlossenen Brunnenstube hat ein geheimliches Le-ben und Wesen, sieht nie die Sonne auf oder untersgehen, erfährt nichts davon, daß der Prinz von Brasfilien nach Amerika ausgewandert ist, und daß dieenglischen Waaren auf dem festen Land verboten sind.weiß nicht, obs noch mehr solche Brunnenstuben inder Welt giebt, oder ob die seinige die einzige ist,und ist doch in seinem nassen Element des Lebens froh,und hat keine Klage und keine Langeweile.
An der großen schwarz- und gelb gesteckten war-zigen und schmutzig feuchten Eidere, die man denSalamander oder gelben Molch nennt, hat niemandFreude. Noch weniger aber freut es ihn, wenn ereinen Menschen erblickt. Denn selten kommt er un-angefochten davon. Er bålt sich nur an dunkeln,feuchten und kühlen auch modrigen Orten auf, unddas beste ist, daß man ihn dort sißen lasse. Wer aberLuft hat, darf ibn berzhaft in die Hände nehmen.Er that euch gewiß nichts Leides.
3.
Wer sich aber mit Recht vor den Eideren fürch