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Tung gegen einander, gehen Jahr aus und Jahr ein inder nämlichen Ordnung mit und nach einander aufand unter, keiner kommt dem andern nåber, keinerentfernt sich von dem andern. Jeder von uns, derauch nur ein Gestirn fennt, den Heerwagen oderden Jakobsstab, der wirds wissen. Wie diese Stersne in seiner Jugend fanden, so stehen sie noch, undwo er sie im Sommer oder Winter, Nachts um 8Uhr oder in der Mitternacht zu finden wußte, dortfindet er sie in der nemlichen Jahrszeit wieder.diese Sterne heissen Fixsterne.
Und
Nur mit sehr wenigen andern, welche man Irrsterne oder Planeten nennt, hat es auch eine andereBewandtniß. Diese behalten nicht ihre gleichförmisge Stellung gegen die andern. Wenn der Planet,Jupiter genannt, heute Nacht zwischen zwei geswissen Sternen steht, so steht er von heute übers Jahrnicht mehr zwischen den nämlichen, sondern an einem andern Ort. Es ist, als ob diese Sterne fürKurzweil bei den andern berum spazierten, ihnen gute Nacht oder guten Morgen bráchten, und sich umdie Zeit und Stunde nicht viel bekümmerten. Abersie haben ihre Ordnung so gut wie die übrigen, nureine andere. Die mehresten von ihnen kennt jederLeser aus den Kalendern, besonders aus dem hunsdertjährigen. Diese Planeten haben nun folgende Ei,genschaften mit einander gemein:
1) Sie sind unter allen Sternen unsrer Erde amnächsten, viet näher als irgend ein Fixstern.
2) Sie bewegen sich in großen Kreisen und inungleich langen Zeiten um die Sonne, welches die