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ne. Diese nimmt nicht mit Stuben Fliegen undMucklein vorlieb. Nein, einer gewissen Art von Vo-geln geht sie nach, greift sie an und zwingt sie, töd.tet sie und saugt ihnen das Blut und die Eyer aus.Worüber soll man sich am meisten verwundern, überdie große Spinne oder über die kleinen Böget?
Die Planeten.
Bis jetzt haben wir in unsern Betrachtungenüber das Weltgebäude unsern Wohnplak, die Erde,die Sonne, und den Mond näher kennen gelernt.Jetzt erheben wir unser Auge zu den leuchtenden Ster-nen, an denen sich so oft das Auge des nächtlichenWanderes ergötzt. Wer etwa in einer großen Hauptsstadt oder in der Nähe derselben gelebt hat, derkann wissen, was eine Illumination ist, und wieherrlich es aussieht, wenn zu Ehren eines großenHerrn in der ganzen Stadt viele tausend kleine Lam-pen zu gleicher Zeit angezündet werden und bren»nen. Das Auge kann sich nicht satt schauen, undüberall erblickt es etwas anderes und schöneres. Aberalle diese irdische Herrlichkeit ist in gar keine Bergleichung zu sehen mit der großen himmlischen Illumination, die in jeder wolkenlosen Nacht zur Ehre desgroßen Weltbeherrschers aus unermeßlicher Höheherabflimmert.
Fürs erste müssen wir wissen, daß es zweyerleyArten der Sterne giebt. Denn so sehr sie alle,groß und flein, in der größten Unordnung untereinander zu stehen scheinen, so behalten doch die meisften derselben Jahr aus Jahr ein ihre nämliche Stels