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thaut, weil dort die Sonne etliche Monate lang garnicht mehr scheint, und ihre Strahlen auch im Somamer nur schief über den Boden hingleiten. Und wie-derum gibt es andere Gegenden, wo man gar nichtsvon Schnee und Eis und Winter weiß, wo aber auchdas Gefühl der höchsten Sommerbige fast unerträglich seyn muß, zumal wo es tief im Land an Gebir-gen und großen Flügen fehlt, weil dort die Senneden Einwohnern gerade über den Köpfen sicht, undihre glühenden Strahlen senkrecht auf die Erde hin-abwirft. Es muß daher an beiderlei Orten auch nochmanches anders seyn, als bey uns, und doch leben.und wohnen Menschen, wie wir sind, da und dort.Keine einzige Art von Thieren hat sich von selber soweit über die Erde ausgebreitet, als der Mensch.Die falten und die heißen Gegenden haben ihre eige-nen Thiere, die ihren Wohnort freiwillig nie verlasssen. Nur sehr wenige, die der Mensch mitgenommenbat, sind im Stande, die größte Hize in der einenWeltgegend und die grimmigste Kälte in der andernauszuhalten. Auch diese leiden sehr dabei, und dieandern verschmachten oder erfrieren, oder sie verbun»gern, weil sie ihre Nahrung nicht finden. Auch diePflanzen und die stärksten Bäume kommen nicht aufder ganzen Erde fort, sondern sie bleiben in der Gesgend, für welche se geschaffen sind, und selbst dieTanne und die Eiche verwandeln sich in den fåltesfen Ländern in ein niedriges unscheinbares Gesträuchund Gestruppe auf dem ebenen Boden, wie wirs aufunsern hohen kahlen und kalten Bergen auch bisweislen wahrnehmen. Aber der Mensch hat sich überallausgebreitet, wo nur ein lebendiges Wesen fortkoms