Druckschrift 
1 (1858) A - CF
Entstehung
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Initialen.

Unbekannt. In der Sammlung des Herrn Imbert zu Brügge befindet

sieb ein Gemälde mit diesem /eieben. Ks stellt diehl. Jungfraumit dem Kinde in Umgebung der Heiligen Johannes Baptista,Anton, Iiarbnra und Oatharina von Alexandrion vor. Aufdieses Luid macht Passavant, Kunstreise durch England undBelgien S. 349, aufmerksam, hielt es aber damals (1833) für einTemperagemälde von einem Zeitgenossen des Hubert van Eyck.p ^ •*- Durch eine spätere gütige Mittheilung des Herrn Direktor* assavant wissen wir aber, dass das lüld in Oel gemalt ist, da dasselbep (! .! , von derUebermalungin Leimfarben gereiniget wurde. Passavanterice.nnt darin entschieden die Schule der van Kyek, stellt es aber dabin,H) das Zeichen ein Künstler-Monogramm sei.

"■ unbekannt. Hier haben wir es mit einem jener alten deutschenGoldschmiede zu thun, welche mit mehr oder wenigerGeschick auch dieKupforstcehcrkunst geübt hatten.Sein Name kam in Vergessenheitj und selbst dasMonogramm wurde erst 1832 durch Brulliot'sDictionnaire des monogrammes 1 Nr. 10 in wei-

Tr .---- tcrem Kreise bekannt. Man findet es auf einem

ruyptersticlie mit der beil. Familie. In Mitte des Blattes sitzt Mariamit dem Kinde auf einer Basenbank, wahrend Joseph links zur Seiteaut dem Boden sitzend schläft, und den Kopf an die Bank lehnt. Obenin der Mitte erscheint Gott Vater und der beil. Geist in der Glorie,f i mtcr (lcr Madonna zeigt sieb die balbe Figur eines Mönches mitgetalteten Händen. Zu den Küssen der beil. Jungfrau liegt ein grossesliuch inul links bemerkt man eine Heuschrecke, nach welcher Marolle.suen Meister A „lo maltre ä la sauterelle" nennt. Hechts steht dasgegebene Zeichen. II. 8 Z. 9 L. Br. 6 Z. 9 L.

mit u-"' SI ' l , )| "' sl< ' ll ""R ist auch in Wiederholung vorhanden, aber immer^"^'"».weglassnng des Mönches und des grossen Uuehes ZU def, FÜ8SMMonom-f Kfrau - Kin Blatt, und wohl nicht das älteste, ist ohne

schritt iv' "!V (l von (lor Gegenseite des erwähnten, da Joseph rechts

Meisters A rH 8cllrecke ist abpr lillks " ntp " > wic im BlnUl ' Aeanla ionoa Aae , ?''* nnbezoiehnete Blatt erklärt man nun vorzugsweiseDl. ir • Ji "'."'«'w-nuten Meisters mit der Heuschrecke, welche aber nicht■US Kunstleizeichen zu nehmen ist. Dieselbe Darstellung, aber ohneWo?« 7 ' a "° • SVll S von Mcckenen, und nach ein paar Decennien sogarmaic Anton copirt Noch wichtiger ist aber ein Blatt, welches Bartsch^ h Ä el l h n iSS ? & 5 Ku P f wstiche des Albreeht Dürer Nr. 44 mit Un-reem die heil. Jungtrau mit dem Schmetterlinge nennt, da das Insekt