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2 (1860) CF - GI
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946
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946 G. Nr. 2635.

des ein Lamm tragenden St. Johannes. Vcrgl. E. Rüppel, Abzeichen aufFrankfurter Münzen, im Archiv für Frankfurts Geschichte. Heft 8 S. 59.

Stephan Grässlin, Münzmeister in Augsburg von 1444—1477. Erprägte die G bezeichneten Pfennige des Bischofs Peter von Schaumburg,und andere Münzen.

Georg Nevill, Erzbischof von York, hatte von 1466 — 1477 dieAufsicht über die dortige Münze.

Unbekannter Medailleur oder Goldschmied, welcher um 1530 inSachsen thätig war. Mit G und der Jahrzalil in:\o bezeichnet ist eineMedaille mit den Bildnissen des Churfürsten Johann von Sachsen undseines Sohnes. Auf dem Revers ist ein aus ü E bestehendes Mono-gramm. Tenzel Tab. V. No. 7.

Goulaz, Miinzmeister in Genf von 1542 — 1552.

Ludovico Leon! scheint den Stempel zu einem Scudo mit demBrusthilde des Papstes Clemens VIII. und dessen Wappen von 1599gefertiget zu haben. Unter dem Bildnisse bemerkt man den Buch-staben G mit einem Löwen. Leoni war Maler, und hatte auch alsWachsbossircr und Medailleur Ruf. Er starb 1606.

Giorgio Ran, Stompclschneider in Rom von 1590 - 1610, könntemit dem vorhergehenden Künstler in Concurrenz treten. Man schreibtihm eine Schaumünze auf Papst Clemens VIII. zu, auf welcher (J10B.RAN. stehen soll. Nach Schlickeysen zeichnete er auch G.

Grobert, Münzmeister in Chambcry 1595—1600.

Florian Gruber, Münzmeister in Erfurt 1599—1609.

Hleronymns Grunberger oder Gronberger, Miinzmeister in Erfurt1607 — 1609.

Jonas Georgens, Münzmeister zu Steinebeck bei Hamburg 1603 bis1609, dann in Lauenburg 1609—1618, und in Lüneburg 1612-1645.

Gio. Battista Gnglielmada, Medailleur, arbeitete in Rom unterPapst Clemens IX. (1667- 1669), Clemens X. (1670—1676) und Inno-cenz XI. (1676-1689). Nach Brulliot, App. II. No. 110, zeichnete erG. F. und G. Fecit.

Heinrich Peter Grosskurt, Medailleur, stand in Diensten desKönigs Friedrich I. von Preussen, und des Churfürsten August II.von Sachsen, 1694—1734. Er soll G. und B.P.Q. gezeichnet haben.

Hans Jakob Gessner, Vater und Sohn, Stempelschneider undMiinzmeister in Zürich, der erstere von 1706—1736, der andere von1745 1770. Sie zeichneten auch U. 1. G.

Gonin, Stempelschneider In Russland 1707—1714.

Antonio Maria Gennaro, auch Januario, stand in Diensten desKönigs von Neapel. Mit G bezeichnet ist die Medaille auf die Ver-mählung des Königs Carl III. von Neapel 1738. Auf einer Bronze-Medaille mit Oennaro's Bildniss steht: Caet. Numitm. Srulpiori Hilft.Seine Werke sind zahlreich , wir kennen aber keine zweite Medaillemit dem Initial 0.

Johann Samuel Götzinger, Medailleur und Münzmeister in Ans-bach, geb. 1734, gest. 1791. Die sehr schöne und grosse Huldigungs-Medaille des Markgrafen Carl Alexander von 1758 mit 31 Städtewappcuist mit dem Namen bezeichnet. Der Buchstabe G findet sich wohl nurauf Münzgeprägen. Nach Schlickeysen zeichnete aber auch FriedrichGötzinger auf solche Weise. Auf einer undatirten Medaille mit demBrustbilde des genannten Markgrafen steht: Goetiinger jun. f. Nach