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n? • t' d ' e Waren Wasserspiegel können nicht schöner gemalt seyn., ,\ , scllt in seinen Bildern eine Tiefe, Klarheit und Sättigungaer.J<arbe, eine so feine Linicnpcrspcktive, und eine solche Durch-bildung in allen Theilcn, dass das Auge auf das Angenehmste über-rascht wird. Die Staffage von Figuren und Thicren ist aber gewöhn-nca von JN. Berghcm, A. van deVelde, J. Lingelbach, J. van Loo U.A.m w** mcnsten Gemälde dieses Meisters sind mit dem Namenm. uobbema bezeichnet. Es ist daher auffallend, dass er im Mono-Kranime (Jen Buchstaben JW durch C oder 0 ersetzt haben sollte,muinot glaubt indessen, Uobbema Coeverdensis lesen zu dürfen, weilnaen einigen der Künstler in Coeverden geboren worden seyn soll.wirr" 1 at- ^v e " schw anken, indem auch Haarlem, Drent, Ant-nto? V JV J] udclnarnis und Hamburg als Geburtsorte genannt werden.ichiLe "" K, '! ,stler „ cin Vricso sei, will man aus dem Familiennamenbk „„,,! n ' .III 1 allwn diescn ist aber nur gewiss, dass er in HollandwJ^-,1 gearbeitet habe. Die Gegend von Geldern mit ihren
Hehl,, a' d l c frachtbaren Strecken von Drent mit ihren bäucr-
d« JÄ'lÄ' wdcbefer U füfs ,U ' ,K T JfT ™ fTTina» ^„o 1 i' WL ' er tur seine Kunst in Anspruch nahm.
auf Zeichn~ g T' 10 Zeiche11 nuf landschaftlichen Gemälden, oder
cHriBc, S IT VOrk, ! / mm 1 e - di "' l| e rt*Hg seyn, da Chev. Hasard als
Ob aber 1« 2! ZeR,hnnn K e « . ""d als Kunstkenner bekannt ist.
m ss innen i .T 10gram ,'I 1 ., wlrklich "»r Uobbema entscheiden könne,
HobbS i^l a9 * 8en . b i elbe ?' Welche mit dcm Charakter der Kunst
bVkann ( n J!Ä* ^ A »sserdcm machen wir auf einen wenig
Z n ," ( 'J^ U ™<™rksam, dessen Landschaften theils an^Ä' A° 1,S , < S tfernt an J - **r*4»* erinnern. Er warrtthrun« Won". K ' , Al " ;,1 , 1[0 T raz örevenbroeck könnte in Be-
SSZV"^ 1 '™"*" ""« M ™» c ». «*» klebte»7 jährlnnXt. !, ' U i°"'- "^ KÜ ' 1Stler arbeitote « e S on E,,dc des
einer Ze T ul " * "J" ' und gehört ™ ««" tüchtigsten MeisternWeise aber ÄStaEM ma ' te " m 1729 Landschaften in Hobbcma's
weise, aber mit historischer Staffage. Er ist zu beachten.
^Ji'ne^l 6 ^!^ n MeiSt6r Dicses Zeichen de «tet den Namenjr eines Kupferstechers an, welcher in der ersten Hälfte des
W öle K^flÄJ"* DaS , li,att ^^demselSn stell\/ TW» ^ btls&1 " Gcrtrudis vor, stehend unter einem gothischenziert si,d K Vr"? /'"'"I "' il zwci Standbildchen von llEn Je"St hait 1 J2K dt'reclÄ.d* ° B , bCl ?™»'ot"*lSeweiten Gewandes laufen MtafS"l' n °£ u2?*£ *??* ihresein Kreuz. Das Zeichen b 'nerk7m° n am £ÄS *** ? ieneben der Basis der Säule. H. 3 Z.11 1 Br 2 7 ?T° 8 ' ™ **
Dieses Blatt ist sehr selten. TJ»her den Vn..f„,*;JL .' i. ._. j.Kunstgeschichte. Er gehOrt wahrscl e llb 1 !" s«** 61 « 4 die
an. Das erwähnte Blatt st Co? e nach ctolVon^ erdo 1 uts t° n Schulewelcher um 1520 In Cöh, thätig war "**? dea MeiSterB S >
107 Mafe e rn h S JSSSJS? f 6 "' gChört » dc » berühmtesten
fte *£ »' „1 bollandischen Schule, wurde aber doch erstnd /wo \ T 1 . n naC . 8einom volle » Verdienste bekannt,und zwar durch die Bemühung des Herrn Ernest Harzen, wei-nenden Küns o £A a TT V ,ml R - Weiß's Archiv für die zeich-kritischeAhnt n -i i dl ° S ? m Kui >stler eine ausführliche und«ntische Abhandlung widmet. Der älteste Schriftsteller, welcher