CFB - CFC. Nr. 30 — 35. 13
Könige stammte aus der späteren Zeit des Meisters. Sie hatte dieinscnnlt: biov. Franco d'Anvcrsa P. A°. iSIß.
30. Unbekannter Maler. Nach Bralliot App. I. No. 55 findet
f*\ 7 ' man clic se Buchstaben auf Gemälden in der Weise des
( H ?.™ nz Snyders. Sie stellen Jagden vor, meistens auf
v -^.-* *■>&*• Den Verfertiger der Gemälde konnte Brulliot
li nicht erfahren. Der Maler Peter van Boule oder Boucle
J_J gehört zu den Schülern des F. Snyders, und malte Jag-
Meister „„„i • In dcr Weisc desselben. Vielleicht führte dieser
somU wäre r "r , We i'' !r ? n v »""«««en, welcher mit C. beginnt, und
Meister i™ Vr" r'l 10 Fccit zu lescn - Im Jahre 1673 starb dieser«icistcr im Hospitale zu Paris.
mr, Sto?!?,l i0 ^ am J? 1? Diescs deichen gibt Frenzel im Catalog
CFC mlnn S 7'h- 1556 ' bemerkt aber, dass dasselbe auf dem
lieh ««Sli. f. , M es vorkommt, undeutlich erscheine. Angcb-
flüchtic rad'rtn ,,I,T' PI J abcr wo111 nur Ilach demselben, stellt dieses
traueSta&Ä'S; "ÄK lilütt «" , Leichnam Christi mit denrtunoen vor. Rechts unten steht das Monogramm, 4.
sU^ 2 dic S lÄ e L d f S Ea ^ 0f Cholmondeley. Er pflegte ihn aufnZ m£ ! «"d Zeichnungen seiner Sammlung zu drucken.
CFC müh* ™a A c nigC Zeichnungen aus dessen Cabinet faesi-macht che falls daran?"» t T* n,it g ° geben - Rrulliot IL No - 396 "treffenden ^eh,tnge„Ä rk8am ' ™T ^ to BesitZCr der be "
33_^Charles Francois Langlots, genannt Ciartres? Nach der^. f. L,. exeud. t\ & £ ro > Cata, °g Sternberg I. No. 4947 ist aufbezeichnet. Sie stell? .li. iiT e -\" e 9 opie nach All »>bole CarracciSäule sitzend und Bleien a T^IK?"' Joso I )h rechts a " einerder Copist nahm abcr 1 n A ? lbalc ' 9 »?" beschreibt Bartsch No.11,
Die gegebene Ad Xt^i UC Aba " ,l ">""^n vor, gr. qu. 8.genannt oSrttel 1St W ° hl JCne dca Charie s Francois Langlois,
r, ^'ÄäSSi Y, alCriU r Amst "dam, bediente sich
r J Y betreffender Stelle I No 2»«0 hlfiV' d , dal,or lst a "
, r. sichtlich ihrer I /cUtiinV™ If, ' ■ ** ^^n, was hin-
obige Buchstaben findet man äu?•" *?' * ,sac » "««'wendig ist. Auch
schickten Künstlerin einigen Ra dirungen dieser ge-
35. «ovanni Francesco Barbieri genannt UGnercino, geborenCvr icftiöA +% < ™ £"i den 2 -Februar 1590, gestorben^FCW^FöWe £ B0l S gna den 22 ' December 16fi6
G c O T, /■ när?L Z(!1 V Sch , Ülcr dcs *■«*** G«"»-'
M^ VcvUnifcr. nansen., begab er sich nach Bologna,
nahm. Guercino konnte sich „W 1°'" , Landsmann Cremonini auf-fielen, MUn W SvJ&ä£%j£3P Scb0U sclbst als Ma] er
8 Jahr n die Fa^d" 1s vScHi 1 e Jnf C,,CrUng bcreits als Knabe ™>
^^m Agßz i eA ^^i^;^ U ^^^^*o mit einer schönen
Verdienste um an f„ A 1 ' 1C 1 .ff annte n Meister haben daher nur geringe
niienste um seine Ausbildung, und wenn andere Schriftsteller hn