P.D
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PD. Nr. 2891-2804. 8G7
fi f) Die hl. Magdalena sitzend in halber Figur nach links. Im«amlc: S. MAGDALENA und vier Zeilen: Ante Pedes tibi tunc^chrimae fluxere doloris —, fol.
t. 8) Der reuige Petrus, sitzend in halber Figur gegen rechts.Rechts liegen die Schlüssel, links kräht der Hahn. Im Rande:Jj PETRI PLORANS. EFFIGIES, und sechs Zeilen : Terrilus infida
0r ninum -------. Das Gegenstück zu obigem Blatte, fol.
jj ( '') Bildniss des Jesuiten Cornelius Arnoldi, halbe Figur nach^'beiis. Oval mit der Umschrift: R. D. Cornelius Arnoldi presb.
"'*' An. 1613. 3 Octob. Corpus ejus Hydropicum poslXVI. annos
p l mens. VI. in Sepulcro integrum ------ repertum An. 1630 VI. maß.
, e ' Ü. Greb. F. ex monum. Im Rande acht Zeilen: Sesqui anno""•slrisq. tribus poslquam abslulil Hydrops Cornelium — —, fol.
2891. Pieter de Kooge oder Ilooghe, einer der berühmtesten
holländischen Meister seines Faches, soll nach
Pilkington 1643 geboren worden seyn, er war aber
der Oheim (Jos Romeyn de Ilooghe, und somit fällt
lis" 1 !; Geburtszeit zwischen 1010—1615. Heine Gemälde sind nicht
*uhg } g j e stehen aber in hohen Preisen, da der Lichteffekt nicht
isterhafter dargestellt werden kann. In der Sammlung des Königs
u' 0r 8 IV. von England war ein Gemälde mit drei Herren und einer
ra « beim Kartenspiel am Fenster, welches 1828 J. Smith für 15,000 1ms.
de? :. Es ist V. D. II. 1658 gezeichnet. Ein anderes Gemälde mit
p. n Initialen und derselben Jahrzahl ist. in der Gallerie des B. Peel.
jf "l 6 Frau mit ihrem Kinde steht in dem von der Sonne beleuchteten
lif l Um ' w °I cncr von Mauern und Weinreben umgeben ist. In eng-
' c hen Sammlungen findet man noch andere Bilder von P. de Ilooghe.
jj.jy 1 in München, Dresden, Darmstadt, Carlsrnhe, Wien u. s. w. sind
j "er von diesem Meister, und darunter solche mit den Initialen und
Wi™ 1 ^ on °g ramm PH. Hudtwalker in Hamburg besitzt das Bild eines
K a ^ tast ' scü gekleideten Mannes, wie er der Dame einen Brief reicht.
lst P- de Hooch gezeichnet.
«892. Unbekannter Zeichner, welcher zu Anfang des 17. Jahr-
r.J).T. hunderts thätig war. Er zeichnete oder stach das Titcl-
f 0 j blatt zu de Groote's Neovollia Dialogo. In Monaco 1617,
a i,' Die reiche architektonische Einfassung hat zu den Seiten die
>w e ?°rischen Figuren der Artillerie und Fortification. Oben halten
ei Engel das bayerische Wappen.
^ 2893. Pieter de Laer oder Laeer, genannt Bamhoccio, Maler•D.L t„ und Radircr, geb. zu Laarcn (?) 1613, gest. zu Aut-rad' ' ' werpeu 1073, hinterliess ausser seinen Gemälden auchvon'i? ^ attcr > um welche es sich hier handelt. Sie werden aberscV artscn I. p. 1 beschrieben. Darunter ist eine Folge von ver-%h cn Thi ereOi und eine Folge von Pferden, B. Nr. !)-14. Aufpi ttor n dieser Folge kommen die Buchstaben P. D. L. fe. vor. 1 )ieAbel U besa3S früher Basan, und jetzt sind sie in England. Neuefi«rA-' cke fiu(let man in t,cm Werke: A Colleclion of originalc 1ing S — . London, prinled by J. Kay, Welbeck Street 10'26, fol.
*894. Pieter de Mare, Kupferstecher und Radircr, geb. zu
•fi.cLM Lcvden 1757, gest. daselbst 1796, hinterliess eine
Wh a S °" bedeutende Anzahl von schönen Blättern, von welchen
Aetzdrücke vorkommen. Zu den grössten gehört die Abbildung
BS*