NM II -'NN. Nr. 2482-2486. 771
?? n geringer Bedeutung. Das Hauptwerk in 10 Blättern stellt die■lugen iiuil die thörichton Jungfrauen vor. Auf jedem HolzschnitteJtetrt ein dein zweiten Ähnliches Zeichen, und auf etlichen Blattern«nniint die Jahrzahl 1818 vor. II. (i /,. 10 L. Hr. circa 4 Z. Dieses"erk beschreibt BarUch VII. p. 409.
. I" der Qtogrvphia Plolomaei von S. Münster sind Zierleisten! nit Arabesken von roher Arbeit, sie tragen das Monogramm, undfttseo den Formsehneider der Jungfrauen nicht erkennen.p Als Amtmann von Krlarh befasste »ich der Künstler auch mit derjOesie. Dr. Grünelsen beschreibt Schriften religiösen, politischen und"■tyrischen Inhalts, deren Hokschnitt-Illuetrationen aber ohne Zeichenp' n d. Manuel wnr Calvini-t. und daher geht es gewöhnlich gegen den' ; 'l' sl und die römische Clerisei. Auch Flugblätter verbreitete er.Aue diese xylographischen Produkte des Meisters Manuel, und dessenre 'ormatorische Schriften gehören zu den Seltenheiten.
<s482. Unbekannter Kupferstecher, welcher in der zweitent. Hälfte des Mi. Jahrhunderts gelebt zu haben scheint. Man
T/Krr findel kleine Copien nach Qeorg Peacz mit Darstellungen aus
j»~H ( l ,; r Bibel. Das Zeichen steht, immer rechts oder links oben,niihot l. No. 2444 gibt das zweite Monogramm, welches aus N JS IInesteht,
ö483. Unbekannter Radirer, welcher gegen Ende des 16. Jahr-A/Al i/. r bunderts in Italien thiitig war. Man findet ein gut radirtes
j,, . *' Blatt, welches den Leichnam des Heilandes im Grabe Vor-"* "• Er liegt mit hochgewölbter Brust und erhobenen Knieon. Hechts? Beulen Füssen befühlt ein Kugel die Wunde, und hinter ihm brennt
.. "" Kerze. Die Initialen stehen links unten iu der Ecke. II. :t Z.
' L - Br. i 7, :; i,
6^o4. Nikolaus Nerlich, Buchhändler in Leipzig, bediente sichauf den Titeln der Werke ans seinem Verlage eines Symbols,Welches innerhalb eines ovalen, mit Schweifwerk, Früchtenund geflügelten Delphinen verzierten linhinens Sinison mit demStadtthore von Gana vorstellt, mit der Umschrift: AVX1MVMMEVM A DOMINO, QVI FEOJT COELVM BT TERUAM.• i- Br. :t Z. !> L.
Bc , N. Nerlich war um 1800—1010 thiitig. Die Vignette ist gut ge-
»itten. |) ;l s /eichen Ist oben in einem Schilde angebracht.
],>"'''' haben zwei N. Nerlich zu unterscheiden, Vater und Sohn.
Uni' 1 " 1 ' Wl "' 1 " r '' t °' os Buchdrucker, sondern auch Kormschncider,
»1 Start 181J den 3t. August, der Sohn, welcher 1626 starb, ist nur
ü r , M, ' ,l( lrucker bekannt, Kin Christoph Nerlich, ebenfalls Buch-
lck «r zu Leipzig, starb 1820 aetat. 4!>.
i Nicolans Nivelle, Buchdrucker, war im letzten Viertel
_£_ ''es 18, Jahrhunderts in Baris thiitig. Br bediente sich eines
77" Signets, in welchem das gegebene Monogramm den Namen
J|l\ vertritt.
s, "• Niccolo Nolli, Kupferstecher und Kunsthändler, warum
V\ NM A/V A/V Cur l:i,il, -- i:i7:i '" Venedig thätig. Er hinter-
/' V V liess viele Blätter, welche gri'isstentheils
^XC'O 66 • m,r a ' s Vcrlagsartikel betrachtet werden
müssen. Man findet die verschiedenen
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