Druckschrift 
4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
671
Einzelbild herunterladen
 

M S. Nr. 2128-2130. 671

« Ulm beschreibt im Bericht des Vereins für Kunst und Alterthum«Sä S.69 den grossartigen Altar zu Mcrklingen auf der Alp von IM0Bassler selbst besitzt ein Bild der Grablegung, und ein zweites m,t8 t- Pet« auf dem Pfingstfeste. Einer besonderen Erwähnung verdientn ?ch das reich, nnd za b rt vollendete Rosenkranzb.ld mit der hl Drei-

-■••b-".-u m ner ivircnc zu aciiwuuiu.ii, ■" " ' ,, , k ■,, w««„»„Kreuze mit Heiligen zu sehen ist. Das erste Bild beseht Waagen,Kunstwerke und Künstler in Deutschland I. S.3»», man gab es aberS w > di« neueste Zeit irrig für ein Werk des M. Sehe

•" "■ nie neueste /.eit irrig nir ein "«-»» --- ™- _ ,° u^„„i2» das Monogramm MS auf diesen Meister gedeutet wurde ErhardSchön hat dieses Bild, welches ausser der Tr.mtat auch viele Heilig«.)** Papst mit, dem Clerus, den Kaiser mit den Laien, nnd !»«•»*«•fegefeuer vorstellt zu einem Holzschnitt benutzt, Wehen Passavant"'■ P- 243 No. 88 beschreibt aber ohne auf M Schaffner zu verweis«.5°' Holzschnitt, trügt nur das Monogramm des E. Schon. II. 14/1.7 L - Br. 10 / 11 I, Oben und unten sind im ursprünglichen lu-8t *nde je fünf /.eilen Text mit Ahlassverkündigung aufgedruckt:

Orthodoxe fidei preclarum speetaculum celestts Rosarn -------.

,,. D 'e Lebenszeit des M. Schaffner dehnt man bis 1839 aus..Inl ,"' s '' 1 » Jahre erhielt er für das Bildniss eines ftathsherrn 80 Gulden.tfe'easor Hassler ersah aus Archivaliee, dass Schaffner früher Bürge? r Constantin Schaffner war. Im Jahre 1841 erscheint für denselbenS°JJ»J«tin Schaffner der Schlosser Caspar Gelb als Bürge, und Martin^"affner muss daher bereits todt gewesen seyn.

2128. Unbekannter Maler, welcher in Böhmen thatig war. In

RVV ^TT fl " Dekanatskirebe zu Joachimstbal in Böhmen st eine

MX Tafel mit dir Auferstehung Christi, auf welcher diese*

;C Monogramm vorkommt. Der Meister gebort noch de

.1 $ altdeutschen Schule an; die Renaissance batte auf ihn

, ?.& keinen Einfluss, und so mag er 1889 bereift .n der

) ^0 letzten Periode seines Lebens gestanden haben. In der

V J:) J' Kl he sind keine Notizen über das (iemälde vorhanden.

" "' verdanken diese Anzeige dem Historienmaler A. Lesser in Warschau.

K 21 29. Unbekannter Maler, oder vielmehr zwei Künstler welcheunbekannter iu n 1( , hl( ,, Dm «st* Zdcbri

1 Mj / fand Heinecke auf sohön«i Gemälden im Dome zu1/C^' 1 * 1 dLd/ Münster Der zweite Monoframmrst scheint in Salz-1^ Q% ,, ,,: ,el,t zu haben. l'.uil Seel stach daselbst

? uh «einer Zeichnung da! Titelblatt zum G»adrn P rocessderaller-'"''■l'^n JunckrYauenunä Mutter Gottes Maria von Alen-Üeltmg

',''"■'■ Mich, "nuÜi - '<■ " " ~ ■ D " rfh n "'"'"'' h,i ' lf ''''"- n i

Sj* '-»<•- SAAT Dieses Blatt stellt die f.l. Jungirau und

'• WaleflzperBohen vor.. 21 30. Alexander Maximilian Seite, Historienmaler, geb zui» fKA München 1811, gehört seit Jahren m Born zu jenen

' 8 ^\ % 3 E : ,, welche die religiöse Kichtungder deutschenJi°X Schule mit Auszeichnung vertreten. VV.r haben .hmUnd ,m Künstler-Lexicon einen ausführlicheren Artikel gewulmet" ' V( '''vvcisen inj Weiteren auf denselben. Das Monogramm kommt.' /•'•icl.nunge,, des Künstlers vor. Wir kennen eine solche mit de.T '""« der Hirten in Kederumrissen. Auch Zeichnungen in Aquarell,d £* b "«d Kreide sind vorbanden. Etae sehr schöne (lomposition mitLithl 0 " Kn 8 cl » »" den Himmel getragenen hl ( atharina ist durch dieMUlo graphie von P Lutz in Hohe's Neuen Malwerken von Münchner