LE. Nr. 1048-1082. 343
1048. Lorenz Ekeman-Alesson, Maler und Lithograph, ist ohenI E A /S°/ untor l,om Monogramm LE No. 1030 eingeführt,• jow. un( j w j r vcrwe i S(!ll auf jenen Artikel. Die Buch-ataben LEA findet man auf dem lithographirton Blatte mit dem Bild-nisse des Fürsten Ypsilanti.
1049 le Ch T de P <fcM/r> Steht auf einem mit grosser
iu<*a. te ui ae l ------ sewp. Fcrtigkoit radirtnn Blatte
nach Augustin de Saint-Aubin's Zeichnung unter dem Titel: LaMarcbande de Chataignes, qu. 4. Man will dieses schöne Nachtstückdem Zeichner und Architekten Chev, Eneroond Alexander Petitot zu-schreiben, er scheint aber keinen Theil daran zu haben. NachOhev, E. A. Petitot wurden figürliohe Darstellungen gefertigt, esist aber nicht glaublich, Aast er eine Zeichnung von Saint-Auhinzur Radirung gewählt habe. Es handelt sich wohl um einenadeligen Dilettanten, welcher unter Leitung des genannten Künstlersstand.
1050. Chevalier de Vallory radirte um 1700-1770 in Parisr n 'A/ 1 circa 16 Landschaften nach F, Boücher, A. Watteau
•L&Ghs. d&V- »nd nach eigenen Zeichnungen. Auf solchen Blät-f fl " Ao\P * <>r " ' <oll " m 'n die gegebenen Buchstaben vor, dochz^V ' r> v-' tfewöhnlieh BUt dem Beisätze: sc, sculp., delin.,.1. h DE v. un( j ( ] e ij ni e ( scnl]). BruUlot vennnthet mit seinemBerichtgeber unter dem Oh.' de V. den Chevalier Yittry oder Vietry.Er spricht von radirten Landschaften in Vignetten, die Blatterdes Chev. de Vallory sind aber grösser. Eine von Rudolph Weigelerwähnte. Landschaft mit Wasserbauten und einem Fischer im Vor-grunde: Le Ch. de V- delin. et sculp., ist in Querfolio. Im Catalogdes Etathsherrn Johann Amann 1841 ist ein Blatt mit der Bezeich-nung I.e. Chr. de V. der MarquilS de Pompadour zugeschrieben.Et stellt ein spinnendes Landmädchen und rechts im Mittelgrundeein Haus bei Bäumen vor, kl. 4. Als Erfinder ist F. BouchergeMnnt, und nach diesem Meister hat de Vallory noch mehrereandere Blatter radirt. Darunter sind vier Landschaften mit Figurenund Gebäuden: Le Ch.. r de V. sc. (11GO), qu. fol. Eino Folgevon acht Landschaften nach Boucher, mit derselben Bezeichnungsind kl. hoch 4. Chev. de Vallory radirto auch zwölf Landschaftennach eigener Zeichnung In qu, 4. Aus der oben beigefügten Schriftwird man die Produkte dieses Dilettanten bucht erkennen. DieBlätter sind theils selten, da ihm der Bediente beim Reinigen dieHalten verdarb. Auch in unserm Künstler-Lcxicon ist er eingeführt.
1051. Ciro Ferri ist gemeint auf einem Kupferstiche, welcheri ., den hl. Anton von l'adna in Anbetung des Jesuskindes
' !l re - vorstellt. Im Rande steht: Peinl ä Rome par le Cyre —ä Paris che* Chereau le jeune, rue St. Jacques au arand St. Remy.iL 8 z. :t L. Br. 9 Z. 10 L
1052. Unbekannter Maler, welcher zu den Schülern des Guidot r-r-i Reni gezählt werden kann. Das Monogramm findet man aufLo-J einer Radirung nach der Zeichnung des G. Reni. Dieses Blattstellt den mit einem Kusse auf dein Steine knieenden Johannes vor,wie er die linke Hand nach oben bewegt. Links neben ihm ruht dasLamm, und rechts bei dem kleinen Krause bemerkt man das Zeichen.H. 4 Z. 10 L. Br. 4 Z. !i L.