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Michael Conrad Ernst, welcher 1639 in Nürnberg starb. H. S Z.Br. 4 Z. Ein anderes Blatt enthält das Bildniss eines jungen Mannes,Aber welchem folgende Schrift steht: W. F. S. Aetatis 23 A. 1655.Es ist diess das Bildniss des Notars Wolf Friedrich Schrötel vonNürnberg.
308. Johann Peter Schouburg, Stompclschneidcr, geb. zu Graven-I. p « hage 1798, ist seit Jahren Münzgraveur in Utrecht, und
I- P~ 8 I«' l lÖwrtB ti» solcher treffliche Werke. Er schnitt Stempel■' zu Münzen und Medaillen, deren Immcrzecl und Gh. Krammaufzählen. Im Jahre 18!i2 zog er sich nach 40jähriger Dienstzeit vonder k. Münze zurück, lebt aber noch gegenwärtig in Utrecht. Schou-""•rg steht den ersten Meisten) seines Faches gleich.
"09. Johann Jakob Lorenz Billwiller, Maler und Radircr, geb.jpg]? o . zu St. Gallen 1780, hintorliess mehrere schöne Blätter,». ' welche im Verlage des Frauenholz in Nürnberg erschienen,
^«runter sind die Bildnisse der Wiener Künstler Heinrich Füger, FranzUucig, m. Fischer, IT. Maurer, J. Beck, V. Fischer und J. Schmutzer.'e Platte zum Bildnisse des letzteren besass Frauonholz nicht. Zweindere Blätter erschienen unter folgendem Titel: Amusemens desAutm-hiens , und Amusemens des Francais, beide nach J. Seclos,~Ofl colorirt ausgegeben. Zwei andero Gegenstücko: Ventretien dui'oshllon atec sa femme, und Le retour de poslillon, sind nach^qunrcllen von W. Kobell in Tuschmanier behandelt, und alle aus
dem
IPSE Sc.
em Fr&nenholz'schen Verlage. Das eigene Bildniss istSta nt hnet ' " lil der Dedication: SEINEN FREUNDEN. Es ist diess
s »ildniss eines jungen Mannes, dessen Haare sich hinter den Ohrendie a"' " c ' )cr die Schultern trägt er einen Mantel, dessen Krageni. ^hsel bedeckt. Der Hintergrund ist mit einer laufenden Strich-le überarbeitet. Kechts steht: IPSE Sc:, es kann aber nicht Jederr J? 0n > w or dieser Ipse sei. Das Blatt ist eben so gut gezeichnet, als«m» " " Z - 4 h Br> ä Z ' ,)or Artikel im Künstler-Lcxicon ist
«enau, und daher helfen wir nach. Billwiller hatte sich 1810 entleibt.
"XU. Unbekannter Stempelschneider oder Former, welcher in1. p 'y der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts thätig war. DieBildn" ' ^" ,t ' a ' cn !• P- T. findet man auf einer Mcdaillo mit demzahl™* 86 ^° S < ^ ross herüogs Ferdinand II. von Toscana mit der Jahr-
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**. Jonas Peter Thiebaud, Stempelschncider von Genf, geb.*. P, "ji 1727, arbeitete 17!i() in Augsburg, 17!;.'» in Neuenburg,ft e „ e , ' BW—IHM in Solothurn, und von 1702—1780 wieder inurg. Auf Geprägcu kommen die Initialen des Nanions vor.
&• Unbekannter Maler, welcher um die Mitte des 10. Jahr-hunderts in Brügge gelebt haben dürfte. Wir habenihm schon III. No. 1383 einen Artikel gewidmet, daPassavant in seiner Kunstreise S. 300 das Monogrammabweichend gibt, so dass man eher HP lesen müsste.Nach einer Mittheilung des Historienmalers A. besserin Warschau hat das Zeichen die gegebene Form, undwas ausserdem über die Werke des Meisters zu sagenist, haben wir an der angezeigten Stelle beigebracht."T"^ Das Gemälde mit diesem Monogramme ist in der KircheVor de vr dcs Erlösers zu Brügge, und stellt den hl. Bernhard
de a A„ r t Ma donna mit dem Kinde vor. Der Maler gehört der SchuleAnton Claissens an.