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s 'cli auch noch einer ganz kleinen Vignette in Renaissanceform. Zwei»Utrecht sitzende Löwen halten einen ausgeschweiften Schild mit derJj'lie und den links und rechts stehenden Buchetaben I P. Ueber dem»lätterwerk des Baumes ist ein Täfelchen mit: PETIT A PETIT.'■ I '/•■ 7 L, Hr. 1 Z. 1 L. Die grösseren Vignetten sind alle von■«r einen und derselben Hand geschnitten, und in der Zeichnungnicht so vorzüglich, dass man einen geübten Künstler annehmen kann.Solche Zierstöcke, und dann auch grössere figurirte Buchstaben sind*Ohl nicht selten Arbeiten der Buchdrucker, und dieses konnte auchjnit J. Petit der Fall soyn. Dio obigen Facsimiles sind den kleinerenVl gnetten entnommen.
. Von 1540—15Ä7 lebte ein Buchdrucker Jean Petit in Rouen.Seine Vignette stellt eine nackte weibliche Figur mit einem GefässeVor - Auf dem gegen sie geneigten Täfolohen steht der Name. ZuJ! c n Seiten ist in zwei Zeilen eingeschnitten: Pluma, Venus, Vertier \'andern fugienda (equenti.
"1. Johannos Penicaud oder Penicault, Kmailmaler von Limoges,der älteste Künstler dieses Namens, ist im dritten BandeNo. 13S0 bereits eingeführt, da man in Deutschland dasMonogramm auch für // /' nehmen kann. Wir verweisen"prigens nur auf den angezeigten Artikel, lieber die beiden anderenKünstler dieses Namens, welche //' zeichneten, handeln wir unten.
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nnte
Johannes Ofhuys gehört zu den berühmtesten Glasmalern,welche in der eisten Hälfte des IG. Jahrhundertsin Belgien lebten. Margnrethn von Oestcrreich über-trug ihm 1;>21 die Ausführung eines grossen Fenstersmit dem Heilande Im Grabe, womit sie die Minoritenin Ürüssel beschenkte. Im Jahre IK27 schloss siemit ihm einen Kontrakt zur Fertigung eines präch-tigen Fensters mit der Kreuzigung Christi für die-selbe Kirche. A. Pinchart, Archive*des Arts p.280,gibt darüber archivaliscbe Nachrichten. Damit istaber die Thätigkeit des J. Ofhuys nur für BrüsselTräger des gegebenen Zeichens hinterliess in der
Der Schild mit IPI auf einer Scheibe. Wenn (> eine Bedeutung hat, so
^»statin. Der
oder/op S . h1, 1!, " lrs / " ?**»* Glasmalereien
kö
"'an ,/. Ofhuys Pinxit leson. Dieser Künstler hat sicher nichtman u • ( ' io Erzherzogin Margaretba gearbeitet. Für Brügge kann', «einen Glasmaler nachweisen, auf welchen diese Initialen passen,Wenn das Zeichen dem .1. Olliuvs auch nicht angehört, so istE.jf 8 ( ' cl ' Schild für eine weitere Forschung gegeben. Herr
arzen hat uns denselben in Facsimile mitgetheilt
und
^»igsten:
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ä rikat «.
Jeronimo Pesari, Maler, war um 11140 in der berühmtenMajolica-Fabrik zu Pesaro thätig, wie G. B. Passeriflttoria delle Pitture in Majolica falle in Betaro-Bologna 1750) nachweist. In den Sammlungenfindet man schön bemalte Gefässe in metallischemGlänze mit den Initialen /. /'. Doch ist diess auchdas Fabrikzeichen von Pesaro. Ueber derartige•1. Marryat, Colleclions loirurls n llislory of PolteryHl, London lll'iO. In diesem Werke sind mehrere Ma-
1 Ä
Jer onimn' p' 0ri!C lbingefässe abgebildet, doch keines von Pesari. Dieser1 esari kann mit Jeronimo della Robbia, dem Sohne des