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5 (1879) SJ - Z
Entstehung
Seite
387
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WT. Nr. 1928—1934. 387

1K..s:..n-rc. welcher in den orston Doconnion dieses Jahrhundertsin Borlin thätig war, signirto in diesor Woiso Blätterin B. Bnssler's: Verziorungon aus dorn Altorthum, 4.

1928. Unbekannter Zeichner und Maler, von welchem NaglorWT CS t» Zeichnungen in Tusche und Bistor, mit historischenW. b 1 . 1661, Darstellungon und Bildnisson sah. Ein Blatt trug

dio gogehono Signatur.

1929. w. Steinhausen, ein zu Berlin auf religiösem Gohiotethäligor Malet und Zeichner der Gogonwart, hodiont sichdiosor Signatur. Sie findot sich u. A. auf Blättern folgondon

Vv^t. Holzsehnittwerkos: Dio Goschichto von dor Goburt unseros

Horrn. Für dio doutscho Christenhoit in Bildern dargo-

»v- St. stellt von W. Steinhauson, in Worten von H. Stoinhauson.

In Holzschnitt ausgeführt von Prof. Bürcknor in Dresden.

Lpag. 1X72.

1930. Willem Swanehnrg signirto mit diesen Namenskürzungen

einige seiner Stiche. Das ersto Zeichen steht auf dornW. Swa. Fee. Bildniss des Franz Gotnarus von Brügge, Professors anW. Swanonb. '''' r üniTersitSt zu Leyden, das zweite auf den Bildnisson

des .1,1.11 Bavtenus und des Ahr. Bloemaert. In derselben'Weise ist von ihm ein Blatt mit dem hl. Ifieronymns nach A, Bloemaertbezeichnet,

1931. Wilhelm Scholz, der bekannte Zeichner des „Kladdera-

datsch 1 ', bediente sich im Anfange seiner Thätig-

ttfcjßt 4i/" fl '*''"' ^' r ( ' aS # onamite Witzblatt zuweilen dieses

tJ Zeichens. Später signirto or, wie bereits oben

von uns gezeigt, nur mit den Buchstalion W. S.

1932. Unbekannter Maler, von welchem sich, mit diesem Mono-

gramme und der .I.'ilirz.'ilil 1514, ein Altargemälder~i—( in der Kirche zu Artelshofen in Mittel franken be-

iludet. Dasselbe enthält die Madonna mit demKinde, Anna und Joseph, Zacharias, Elisabeth, diohl. drei Könige etc. Auf den Flügeln sind dioSeiligen: Stephan, Lorenz, Christoph, Sebastianii. A. dargestellt. Die Bilder sind auf Kreidegrund, mit lebhaften Farbenausgeführt und dio Figuren sind wohl meistens Porträts.

1933. Unbokanntes Zeichen auf wart gestochenen Copio vonDürer's Wappen mit dem Todtonkopfe. Bartsch Nr. 101.

r T~ l Das Monogramm steht- in der Mitte unten, unter dem Todton-v£/ köpf. Der Copist hat sich einige Vorändorungon orlaubt.

1934. Unbekannter Kupferstecher aus der steten Hälfte des10. Jahrhundert«. Passavant, wolchor ein Blatt von ihm in

«I der Sammlung zu Oxford auffand, meint, dass dieser Stocher^^ e i n e Person sein könne mit dem Künstler, der dio, vonBartsch VII, 453 und von uns Nr. 900 ds. Bandes beschriebenenHolzschnitte lieferte. Das von Passavant aufgefundene Blatt stellt dieAnbetung der Könige dar. Maria, welche mit beiden Händon das Kindhalt, sitzt rechts. Joseph, mit dem Hut in der Hand, tritt durch eineSoitenthür ein. Einer der Könige reicht knieend dem Kinde einKästchen dar, "während ein zweiter die Treppe herabsteigt und der

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