:S70 WN. Nr. 1888 -1835.
W IST 1QAQ ( ' em KttBSÜdr boroits unter dem Zeichen FW dio*■ •'• Rede gewesen, im welcher Stelle mich eino Arinen-bibel und zwei andere von ihm horausgogebonoHolzsohnittworke genannt wordon sind. Mit Friedrich Horlin malto erein Altarbild für die Kireho zu Ropfingen, auf welchem ein Kriegsknechteino Kahne hält mit den Ruchstaben: W. N. und der Jahrzahl 147i>-Mim hat dieses Zeichen auf unseren Künstler bezogen. Noch sollon sichvon ihm Glasmalereien in Kirchen zu Basol und Freiburg vorlinden.
1833. William Nichols, Fonnscnneider unserer Zeit, in London__ thiitig. Man findet in Verschiedenen illustrirten Werken
*wCf • . Arboiton von ihm.
1834. Anton Wachsmann, Kupferstecher und Zeichner, um 1836
in Berlin verstorben, bediente sich dieser Signatur auf
•W?....n. Blattern ^a folgenden Werkes; Verzierungen ans dem
Alterthum, bearbeitet und herausgegeben von R. Rnssler. 4.
1835. Otto Wagner, Landschaft«- und Architekfunnaler, geb. zu
Torgau 1803, bildete sich in Dresden, wo er später als
--^ Hof- Dekorationsmaler Anstellung fand und starb 1801
\ |A// '" der uöMnitz bei Dresden. Er hint.erliess eine Reihe
Y'y^ anziehend aufgefasster und sorgfältig ausgeführter Ool-
._ geinäldo und Aquarellen, welche öfters das oben go-
-v>A^/- gebene erste Monogramm tragen. Das zweite kleinen'
Zeichen steht auf Radirungen. Das Werk dos fleissigeuKünstlers ist nicht unbedeutend. Nach Aloys Apoll loDresden, der, in seinem Kunst-Lager-(!atalog Nr. IV, bis jetzt dasvollständigste Vorzeichniss des Werkes gegeben hat, bosteht dassolbe aas50 Blatt Radirungen nebst !">.'! Blatt Aotz- und Probedrucken und 32Lithographien mit 48 Darstellungen. Wir nennen in Folgendem dieradirten Blätter, wolehe, freilich oft nur in erston Drucken, das Mono-gramm zeigen:
Ansicht, betitelt: Auf dem Schwarzwald. 1847. Qu. 8.
Schiffmühle bei Drosden. Vorn zwei Bleieherinnen. 1823. Qu. 8.
In Martinskiroben, (Provinz Sachsen), Auf dem Kirchplatz einHiit mit einer Heorde. Qu. 8.
In Subiaco. Qu. 8.
In Meis9en. Wie das vorhergehende Blatt mit einer kleinen figürlichenStaffage. Gr. Qu. 8.
In Halberstadt. 4.
Ansicht des Ritterguts Martinkirehon. Qu. 4.
Ansicht von Pirna mit dem Sonuonstein. Gr. qu. 4
Bauorhütto, vorn oin Hauer mit Peitsche. 4.
Bäuerin, Gras in oinem Korb nach dem Stall tragend. 4.
Alte Kapelle auf oiner Berghohe. Schm. qu. 1(J.
Kill Pferdegiipel, vorn zwei Bergleute. Kl. 4.
Freistehender Bauerhof, nach welchem eine Frau mit Tragkor' 1und ein Kind ihre Schritte lonkon. Qu. 12.
Ansicht eines Kirchdorfes im Winter mit roieher, figürlicher Staffag 0,Gr. c[u. 8.
Portal einer gothischon Kirche. Links ein Bettler mit Krlick 011 'rechts eine alto Frau. 1854. 8.
Sächsisches Bauerhaus. In der Thür sitzt ein kleines Mädchenund füttert Hühner. Gr. qu. 8.
Der Holzsägor und sein Weib. 4.