310 WA. Nr. 1539 — 1545.
darf. Wattoau, der Oheim, hat übrigens sehr selten scino Bildor be-zoichnot.
1539. A. von Waidenburg, ein Landschaftsmaler, welcher gegen-wärtig in Karlsruho thätig ist. Wir salicn auf der DresdenerKunstausstellung von 1877 ein Gemälde von ihm, welche«dieses Monogramm. trug.
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1540. Adrian Waterloos, Stompolschnoidor in Blattei, um dieMitte des 17. Jahrhunderts, bedionto sich auf Goprägondiesos Zeichens.
\M p In derselben Woiso, mit den zusammongczogouon Buch-
staben W A, aber ohne das F (Fecit), zoiohncto auch Wolf-gang Albrecht, wolchor von 1601—1624 Münzmoistor inSaalfold war.
1541. Heinrich Angnst von Watzdorf, oin geschickter Dilottant,wolchor, aus Groitz gebürtig, als Offizier in kurf. sächsischoni
VAV Dionsto stand und zu Dannstadt 1824, nicht 1815, wio NaglurV ' angiebt, gestorbon ist. Er malto und radirto. In seinonBildern, meist Landschaften mJtThieren, oiforto erinKlongol'-schor Woiso den Niederländern nach. Soino Baalrungen sind zuweilenmit don Buchstaben A. v. W. oder mit einem ebenfalls im orston Bandeunsorcs Werkes boroits mitgotheilton Monogramm signirt. Kino nochandere, die obigo Form seines Monogramms fanden wir auf einem Bialtein der Sammlung dos Prinzen Goorg von Sachsen, welches zwei Binderauf oinom Hügel darstollt.
1542. Dioso Buchstaben, welcho auf einigen alten Holzschnitten
, . , vorkommen, beziohon sich auf
"\WF~ A ^v. 'rt A II x, koinon Künstler, sondorn sind
* W* Jrk.^ £/ * JL * mit Wolfgang Abt zu Tegern-
see zu loson. Untor dorn go-nannton Abto gingon vorschiodono Kupforsticho und Holzschnitto aasKlostor Togcrnseo horvor.
1543. Jacob Becker, Genromaler, gob. 1810 zu Dittolshoim boiWorms, bildoto sich in Düssoldorf untor Schadow aus undwurdo spätor Profossor am Städerschon Instit\ito in Frankfurta. M. Nach Brulliot bodionto or sich auf Arböiton soinororston Zeit dioses Monogrammes, welches mit Becker vonWorms zu loson ist. Auch oin, aus don Buchstabon J.B.W.bostohondos Monogramm soll, nach dorn genannten Schrift-steller, auf don früheren Bildorn Bockcr's vorkommen.
1544. Wilhelm Bracht, Historionmalor, gob. zu Goch bei Cleve
1807, studirto in Düssoldorf und spiitor in MünchenTD unter Schnorr. Das Zeichen steht auf Gemälden, welcho
■» -Cv t biblische Gogonständo bohandoln.
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1545. In der Sammlung Derschau zu Nürnborg befanden sich
Glasmaloroion, wolcho diesos Monogramm und die Jahrzahl
\ \7 T\ 1594 trugen. Wio ausKugler's Beschreibung der Berliner
\X f~\ Kunstkainmor horvorgeht, bositzt Berlin gegenwärtig diese
v *—* Malereien. Dor genannte Schriftsteller berichtot übor ein
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