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arbeitoto or eine Zoit lang, von wo er 1803 in soino Vaterstadt zurück-kehrte. Berkel's Arbeiten werden sohr geschätzt. Ein vollständigesVerzeichniss derselben ist im Messager des seiendes et des arts de Gand,1830 p. 454. Die Zahl clor dort verzeichneten Medaillen belauft sichauf 67. Dio früheste von 1770 ist auf dio Erbauung der lutherisohonKircho zu Amsterdam gol'ertigt. Eine sehr soltono Medaillo ist dio,welche in der Revolution 1787 die Patrioten von Utrecht schlagen liosson;die Arbeit ist unbozoiehnot. Dio moiston soiner Medaillen sind mitT. V. B. signirt.
887. Im Katalog der Sammlung des Grafon Frios, wolcho im
Jahre 1827 zu "VVion versteigert wurde, findenT. V. C. inv. et fcc. wir ein radirtes Blatt unter dieser nnbokannten
Bezeichnung aufgeführt. Das Blatt enthält oinonmit einer Damo promonirendon Cavalier. Die Buchstaben T. V. ('. inv.et fec. stohon unten in der linken Ecke.
888. Theodor von Eckenbrecher, Landschaftsmaler dor Oogen-
wart aus Düsseldorf. Das hier mitgethoilte Monogramm<-/P fanden wir auf Holzschnitten der Leipziger „lllustr. Zeitung",°/ V wolche nach soinon Zeichnungen gefortigt sind.
889. Die Sammlung van Hulthon enthiolt elf Handzeiohnungen mit
verschiedenen Kostiimon. Diesolben waron mitT. Veilo ''"»>■ R*m*; dor Feder in foinor Manier gozoiclmot und mit
Tusche und Carmin lavirt» Die moiston Blättertrugen dio hier mitgethoilte Signatur, welche in dein Katalog der Samm-lung auf Tizian bezogen wird,
890. Theodor oder Thomas Vercruys odor Verkruys, oin nach„, v . ., * soinon Lebensverhältnissen unbekannter Knpfer-
VCrctuys J.'. | stocher, dessen Bezeichnungen man häutig auf
T. Vcr-Cruys SC. j Blättern nach italienischen Meistorn begegnet.
T Vercruys scul. I Sein Namo deutet auf .niederländische Abkunft.
Es ist bereits gosagt, dass dor Künstler zuweilen
mit dorn Kupferstochor Crüger oder Crigor verwechselt wird.
891. Tobias Verhaagt, auch zuwoilen Verhaegt, Verhaoht odor
Verhaecht geschrieben, Malor, geb, 1666 zu Antworpon,
gest. obenda 168L wird als dor erste Lehrer des Itubens•yj— I bezeichnet; er vorstand sich gut auf die Perspective und
malte Landschaften und Eiguronbildor mit gleichor Treff-
" /f~n lichkeit. Seine Farbe und Behandlung orinnert an die
^/ V sL 0 Italiener, dio er in ihror Hoimat studirt hatte. In Florenz
und Koni, wo der Künstler längere Zeit woilte, fandenseino Arbeiten eine sehr beifällige Aufnahme. Dio früher v. Franken-stein'sclio Sammlung bosass von ihm oino mit, Bister und Indigo aus-geführte Federzeichnung, eine Pefeenlandschaft mit Tannenwald undWasserfall, Fol, wolcho obigos Monogramm trug., \
892. Dioso Buchstaben werden mit Titianus Vecellins invenit er-
klärt. Sie linden sich auf einem Stiche, welchor
*"p ir f "\T ' )rft ' t behandelt, aber ziemlich schwach in der
l • V . 1 IM . Zeichnung ist. Es ist kaum anzunehmen, dass
der Stecher nach einer Tizian'schen Vorlage ge-