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lasson und es ist viel nach seinen Bildern gostochen worden; möglich,dass das Zoichon auf einem solchon Stiche vorkommt.
720. Timofei Iwanoff, Stempelschnoidor, welcher in dor zwoiton
Hälfto des vorigen Jahrhundorts in St. Petersburg thätig
T. I. war. Man hat von ihm eine Medaille mit dem Bildo Poter's 1,
im Harnisch; auf dorn Rovors: Dio Ansicht von Schliissol-
burg 1702.
Auf einer anderen Modaille mit dorn gokrönten Brustbild derKaiserin Elisaboth stoht: TIMOOE1. I. f. Eev.: Ein russischer Soldatmit dor Fahne 1795. Noch kommt oino Medaille auf dio Krönung dorKaisorin Katharina II. in Warschau 1762 unter dorn Zeichen dosKünstlors vor.
Pernor bodiente sich Thomas Isenbein, wolchor von 1634—1664Münzmoister in Bremen war, der obigen Buchstaben als Signatur.
721- Stempel eines unbokannton irländischen Goldschmiedes aus_, T der Mitto des 18. Jahrhunderts.
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722. Unbekannter Kupferstecher, dosson Zeichen auf einem
Brustbild des Papstos Clomons IX. stoht. Oval,
^*s -y , Pol. Die Unterschrift lautot: Clomons Nonus,
/£/ (/ Jlutfot. Pontifox Maxim. 1667. Das Blatt ist in Matham's
V^- Manier nach Johann Ferdinand Voet gostochon
723. Als Zeichen auf Münzen beziehon sich dioso Buchstaben auf'P T n (i Turin, die Münzstätte und auf Johann Bapt. Cattanoo,*•*•»• V. den Münzmolstor, 1570-1572.
724. Tiberio d'Assisi, so genannt nach seinom Hoimathsorte,
Scliülor dos Porugino. Die wenigen vonTiberiü de assisio pix. ü»» bekannten Arboiton stammon aus den
orsten Jahron dos 16. Jahrhunderte, EinoWandmalerei zu St. Franzosco von Montofalco v. J. 1510 ist in clorhier mitgethcilton Weiso bozeichnot.
725. Tiberio Tinelli, Malor, gob. 1586 zu Vonodig, gest. ebenda1688. Er war oin Schüler von Gio. Oontarini und Loandro
TLBE Bassano, und wird hauptsachlich als Bildnissmaler goschätzt,RIVS ein Darstollungsgebiot, auf welchem ausländische Meistor, wief " vi5 van Dyck oder Murillo, nicht ohne Einfluss auf ihn blieben.T. Piotro da Cortona sagte bewundernd, boim Anblick dos Rochts-
golehrton und Dichters Nicolo Crasso , Tinelli habe ihm dioSoolo eingehaucht, Dieses Bild befand lieh ehedem in dor Sammlungdes Herrn v. Brabock zu Südor und war, wie eben Angegeben, mit demTaufnamon des Künstlers und oinem T. bozeichnot.
726. Diese mit Titian invenit zu erklärondo Bezeichnung findot
sich auf oinom Sticho Dom. Tibaldi's, wolchor, in Halb-Tic. inue. figur, die büssonde Magdalena nach dorn genannten
Meister wiedergiobt. Sio blickt, dio rechte Hand auf dorBrust, gen Himmel. Das obige Zeichen ist unten ziomlich in dor Mitte;begleitet von den Worten: Aprosso bondolo libraro in Bologna. Rechtssieht man das Zoichon Tibaldi's. H. 15 Z. 8 L., Br. 11 Z. 8 L.