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Bilder, denen die hier gentoeiKro Zeichen entlehnt, wurden beifällig auf-genommen. Im Jatrre 1849 siedelte Stange von München nach Venedigllber, wo er eine Rette poesievollor. trefflich staffirter Mondschein-
l'lllll'l' schuf.
321. Johann Philipp Schmit, Zeichner Und Lithqgraph in derersten Hälfte dieses Jah'rimndefts, von ungefähr 1*20 ab, in
^)' Paris tbJtig. Kr hat ufrterAndern viele Ulätior. und ewaf in .In.verschiedensten Manieren, für Dtttemchtsaweoke, insbesondere fürdas Ofnanientenfach, geliefert. Das Zeichen steht auf einem Blatte,betitelt: Le menäiani. Durch ein .^ethisches Kirchenpoml schnürteine Frau, welche \uii einem BatÜer um ein Almosen angesprochen wird,
322. Namenszeichen des ohne Arme getanen Schönschreiben und^^ Zeichners Thomas Schweicker von Schwäbisch-Hall,^ geb. 1541.
Wir haben Über diesen gesoiriekten Künstler im) S tf* 9? Lexikon Auskunft gegeben)
VjJ llorner fand ohiovs Zeichen auf einer Schönschrift
mit farbigen Verzierungen.
323. T. Schröder, Goldschmied, um 1650.
T Dieses Zeichen limh't man. mit wenigen Aluveichun^en, auf
Blättern mit Goldschmieds-Verzierungen im Bococoatyl, Sie sindgM radirt, aher in der Perm nicht eben geschmackvoll.
1. Eine Folge von 8 nuraerirten Blättern mit Öhrgehängen n. dfrl.Auf dem Titel steht.: T. Schröder Fecit A« l€jB0. kl. . t u. 4.
2. Mine Folge von 12 numerirten Blättern mit Ornumenten, unterden) Titel: liollwerkbüchlein tu finden in Aümberg hei Paulus Fürst,Kunsthändlern, kl. 4. Sehr selten.
U24. Tobias Stimmer, Maler und 1,'adirer, gtf». 1530 zu SehalV-hau.sen, «est. 1582 in den Diensten des Markgrafen' Q d_ v "i> Baden zu Strassburg, war einer der talent-, RA .Jy\ vollsten und Betssigsfen deutschen Künstler in der
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zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Kr malte in(-» l'Yesco und Oel, und lieferte zahlreiche Zeich-
\|X'i > (j\ 1 minien insliesondere auch der Kunst inihisl rie.
^-*) ^ / (/)*^\ Wie Sandrart berichtet, habe Buhons geäussert,viid aus Stimmer's Werken gelernt zu haben.Ivs ist iiher Tohias Stimmer und die Übrigen Glieder der Kiiustler-Familie, der er angehört, bisher wenig bekannt gewesen. Weder Bartsehnoch Passavant haben Stimmer gebührend gewürdigt. Auch Nagler hatsich in den ersten Bänden dieses Werkes zu irrtliinnliehen Angabenverleiten lassen, indem er SO namentlich das Monogramm Stimmer'« mitdem .Maurer's in einen nicht zutreffenden Zusammenhang gebracht.Erst Andrcsen hellt in seinem „Deutschen IVinlre-tJravour" das Dunkelsich widersprechender Nachrichten auf, giebi eine eingehende Beschreibungdes Tobias Stimmer'schen Werkes und zugleich zuverlässige Daten überdie Familie Stimmer. Leiters Daten beruhen auf Nachforschungen,welche der verstorbene Kunstfreund .1. .1. Amaun in Scharfhausen in denTaufbüchern seiner Vaterstadt austeilte. Demnach kam ChristophStimmer, geboren tu Burghausen in Bayern, im Jahre 1535 nachSchalVhausen, erlangte das Bttrgerreehl alida und starb, vermählt mitElisabeth Schneller, 1592. Dessen ältester Sohn ist unser Tobias.