SS. Nr. 308-308.
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«JIM. Zeichen a ii I' Wa ffe n il it Fe lim ge ric h t. c. Dasselbe ist
Sp, einem im Museum zu Bigmaringen befindlichen Richt-.S. sekwerte entnommen. Die Klinge ha< drei eiselirto Ringe,' deren mittiefer ein griechisches Kreuz mit vier Halb-"".""li'n seigt, während die beiden anderen Jeder ein S enthält. Die"H'iilei, Buchstaben seilen Sacrificiitm Sanctum bedeutet!.
dU4. Stempel zweier englischer Goldschmiede gegen Knde. descj^> [gei 17. Jahrhunderts.
dUo. Auf einem Formsehnitt des .Tost Amman, das Wappen
q t der Qeuder von Heroltzberg vorstellend, Rndel sieli oben
O. O. A. A. eine Bchriftcartouche mit den Buchstabe« S.S. A. A. DieBuchstaben sind früher öfters falsch gedeutet und sogar,d* in den ersten Abdrücken Amman'* Zeiehen fehlt, als Künstler-Bezeichnung angesehen worden. Sie sind jedoch mit Sola tipes Atit■A/'fliclOt, dem Wahlspruch der Geuder, zu erklären.
306. Unbekannter Formschneidor, aus der Crauach'achen Schule.Blätter mit diesem seinem Zeichen findet mau in : Die
7v CA Propheten alle Deutsch. D. Marl. I.idh. gtdrucM tuO -vJP Wilteuberq durch Uans Lufft. MDXL11I. Fe* '»»'^
Werk enthält 68 Formschnitte, von denen einige bei-stehendes Monogramm tragen, Höhe des Titels mit dem SündenfaJJHZ. 1 ],.. 1!,-. 7Z.8 1, : -
Der knieende Prophel mit d<..... loche um den Hals. Inten links
auf einem Zettel das /.eichen und iu der Mitte die Jahreszahl 15,34."• 4 '/,., 1!,. 5 Z. 0 1;.
Die (jesohiehte der Susanne Rechts am Baumstamm ist (lasMonogramm, links an der Mauer die Jahreszahl 153;!. II. 4 /.,Itr. r> z c, l,
»Ott Vater auf dem Throne mit den vier geflügelten Tlueren.H. 0 l„ ltr. (i Z. _________
Dasselbe Zeiclien mit der .Jahreszahl 1534 findet sieh noch auf"'»cm von Brulliot und Passavant beschriebei..... Formsehnitt:
Dcr'l'rauni des Nclmcadnczar. Vorn rechts sieht man ,,o olossal-Gesta* eines Fürsten, dessen gekröntes Haupt sich in die Wolke,, vei-«•rt. Im Hintergrund erhöht sich ein Palast mit einer Kuppel in welchen
man aufsei, ....., Kette den Nchucadiiczar erldickt. dem Danud den In,,,,,,
deutet; H. 4 Z. 1 \,., Br. 5 /,. f. 1,. .,
Das Zeiehen wird von Einigen dem Peter Salzburger zugeteilt,?ön welchem bereits die Bede war
307. Die Zeichen zweier lilumomnaior an der PorzollannraimlVlur,C<T TD zu Sevres. Das erste Zeichen gehört Sinsson den Vater
'"V/ ■ welcher in der zweiten Hälfte des rangen JahrhundertsP U thätig war; das zweite dem Pierre Sinsson, aus de,O-O-JO Z( . it vo „ 1800-1845.
308. SigismondO da Stefano, Maler von Verona, blühte um 1660.
s In ,icr Kirch,' des hl. Geerg zu Verona ist ein
S. Stefan}. U63 Gemälde von seiner Hand, welches den Martertoddes hl. l.aiirenziiis darstellt, mit dieser Bezeich-nung. Gaet. Zancon hat dieses Bild im ümriss gestochen,