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Kameraden. 11 intrr diesem bemerkt msn einen Mann im Maate! Pas«eichen stehl am Stein nuten reohts. II. B Z. 8 I,.. Dr. »Z, 5 L.
Ef ist dies Blatt die»elbe Composjtion wie B. 66, aber von derGegenseite und viel feiner nnd .schöner radirt. Da* von H. beschriebenegehört überhaupt zu den rohesten des ganzen Works, and der Künstlerbat es wahrscheinlich nur gemacht. um unser etwa« schwach geätateszu ersetzen; denn die älteste Ausgabe dieser Figurenfolge enthielt«nser Blatt und nicht das von 1!. beschriebene. Wir haben eine solche"" »lton, gleichzeitigen Pergamentband vor uns. Ks sind immei zweiPlatten auf ein Blatt abgedruckt, und daher hat das Ganze ein quer-r °«o Format; das Wasserzeichen, welches sich freilich stets in der Kittezwischen den beiden Platten befindet, zeigt einen springenden Hirsch in"»"•ui Kreise, aber welchem ein P.
108. Drei menschliche Schädel. Der obere, von vorn gesehenm 't geöffnetem Munde; der mittlere von unten, und der Untere, mit,gesohlessettra Kinnladen, im Profil naeh reohts. Unten rechts das/aiehen »erkehrt. II. 5 Z. 3 IV, Hr. 3 Z. B IA
109. Drei Ochsonsehädol. Per obere OB face', der zweite links.«♦Was naeh reohts gewendet. Zwischen Leiden der dritte flüchtiger
angedentet: Das Zeichen unten reohts. Bbeh«».
HO. Oben links ein Gesiebt: recht» daneben (du sti.nwwefer drei kleinere Thlerschädel, Das Zeichen unten links. Bbej
had
lenso.
267.
SK.
Salomon van Ruisdaol, Kandsehafts- und Beemalor, BinderOp Jacob Ruisdaela. Kr bildete Bich naeh K. van de Velde
v/\_ • und trat im Jahn; 1623 in die Lukasgilde zu II ..... dem. Aus
v -' letzterem Grund« ist die Zeit seiner Geburt fiel weiter hlnanf-
znrüoken, als man es bisher gethan hat. etwa. Ms zum Jahre1600. Im Jahre 1428 erwähnt ihnAmpnng als einen hervor-ragendon Landschafter seiner Vaterstadt Pas frühest« unter seinen«wlrton Bildern ist. naeh W. Bodo, jedoch ersl aus dem Jahn 1631.■ui Jahro 1617 gehörte er zu den Kommissaren, 1648 war er Präsident;ut Ukaggilde; 1669 fuägirtt er nochmals als Kommissar der (lüde.«Wischen den Jahren 165'.) und 1666 vorsah er das städtische Amt einesjyijkmooKt,.,. wi,. ,iie ganze Familie Buisdael geMrt« auch er zu der«*t« der Mennobitei. Kr stob Kndo Oclober des Jahres 1670 Naehuen Kosten seines Begräbnisses und dem Betrage dm' Personalsteuer.
U,,I, -1 ..... r zahlte, ist zu schliesscn, dass B. Iviiisdael in sehr günstigen
v "nni,.;ensvcrhaltnissen lebte.
Das obige Monogramm kommt auf einem Hilde vor, welches Herotanmhing Qsell zu Wien angehörte. Mit den Initialen ist ein Beestückdes Antwerponer Museums bezeichnet. Die übrigen Signaturen, derensich der Künstler noch bediente, thellen wir weiterhin unter S.V. U, mit.
268. Dieses Ze ie, he n, wehdies aut einem Holzschnitte steht,
gehört einen unbekannten Formschneider der Druekereides Christian KgenoVph in Frankfurt an, Dieser berühmteBuchhändler veröffentlichte von 1522 an verschieden« Bücher mitHolzschnitten; und hatte zu diesem Zwecke einen Wichtigen Xylogfaphenzl| r Hand, welcher unter obigem MonograntaM seinen Namen derVergessenheit anheimgab- Wir linden es auf dem Titelblatte folgen-den Werkes: OErithts ünhnung vnnd Protest , ütääu/facr Ubiuujcii,«fit He /itmä.isiji n deren Grund viul klarer ameyij in Keyserlithcn