Druckschrift 
5 (1879) SJ - Z
Entstehung
Seite
51
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SR. Nr. 26C. 61

Druck l'a.st gattf weiss. Im zweiten Drucke sieht man am Helm linkseine glatte Strichlage, und oben in der Biegung des Kammes eineKreuzschruftirun<,' etc. etc.

88. Der Hirt. lialhfigur naeli rechts gewendet, im sich eine mitLaub umschlungene Säule erhebt. Kr trägt einen Fedorhut, stützt, diehechte in ilie Seite und hält mit der Linken einen langen Stab, welcher:l »l seiner Schulter ruht und an welchem oben eine Tafel mit der In-schrift: DVBATE befestigt ist. Das /eichen steht unten rechts.H- 7 Z. 8 L., Br. 5 Z. 7 L.

luden ersten sehr seltenen Abdrücken steht die Inschrift der Tafelganz verkehrt, nämlich: DABV1E

8». Der Hütende Satyr. Dieselbe Compositum wie 1!. 14, dochvon der Gegenseite unil mit einigen Veränderungen in der LandschaftDie zwei Figuren im Grunde scheinen auch etwas abzuweichen; dochist eben dieser Thefl des Blattes im Aetzeu ausgeblieben und daherundeutlich. Unten gegen links steht in umgekehrter Schrift: 8. Beta.Br. 6 Z. 5 ],., H. 4 Z. 4 L.

"0. Kleine Landschaftsstudio. Hügel mit einigem Gestrüpp um

Wasser, «reiches den Vordergrund einnimmt. Links ein gabelförmigerBaum mit einem in die Höhe ragenden und einem abgebrochenen Ast.

H- 4 Z. 4 L., Br. 3 H I,.

"1. Landschaft mit grossein Gewässer. Rechts zerklüftete Fels-niasse mit Gebäuden und Gebüschen. Links zwei ziemlich kable Baum-stämme, Etwas weiter rechts zwei Figuren, von denen die eine sich»01 einen Stock stützt. Im Grunde einige Landzungen und ferne Berge.w. 7 Z. 7 L , H 3 Z. C L.

"*• Am Fusse zweier sich kreuzenden hohen Bäume im Mittel-Wunde liegt ein grosser Felsblock. Auf diesem sitzt ein Alaun nachrechts gewendet. IL B Z. B L., Br. 3 Z. 6 L.

M, Kin Küssender kniet hinter einem grossen Felsblock, auf dem•ein linker Arm ruht. Der Körper ist etwas nach rechts, der'Kopfetwas nach links aufwärts gewendet. Der Oberkörper ist nackt, undVon der Hüfte herab bangt ein zottiges Fell. Hinter ihm erbebt sicheine mit Gebüsch bewachsene Felsmasse. H. 5 Z. 3 L„ 15. ii Z. 5 L.

94. Vom rechts sitzt ein Krieger mit Federbarett. Kr bat dieLinke ausgestreckt und spricht zu zwei Mönchen, welche in einerVertiefung vor ihm stehen, h'echts sieht man eine verfallene Mauer.Hr. 4 Z.. H. 2 Z. 7 L.

95. Zwei sitzende Krieger; ziemlich genau wie B. 47. Unten ist''"' l'lattc etwas unrein, weil beim Aetzeu der Firnis« gerissen ist,sonst unterscheidet sich das Blatt nur durch Kleinigkeiten. Die Vorder-""'ile des Steines, worauf der Krieger links sitzt, ist hier mit schrägen,"Uil in den von II. beschriebenen Blättern mit senkrechten Linien

bedeckt etc etc. Auch fehlt das Monogramm. H.BZ. 7 1... Br.8Z. 10L.

96. Kin sitzender Krieger spricht zu einigen Männern; ähnlichH. 58, aber von der Gegenseite, und da der Künstler in beiden Blätternd*S Lieht von rechts einfallen läest, auch ilemgeiuäss anders schattirt.Ferner sieht mau in dem von B. beschriebenen Blatte zwei, — hier drei•Männer; der Ilauptligur fehlt die Binde im Haar etc. Das Zeichen steht

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