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/C^L Kuleoiii', dem Schüler des letzteren, foytzu,-
/-j^) ^«Lc setzen iin< 1 zu vollenden Kr blieb drei Jahre
(J/)\ \^~^ '"' Atelier. Falcone's, der grossen Einlluss auf
s^-S \j •" J ihn gewann. Der junge Künstler reiste so-
*— dann nach Rom, kohlte aber bald und krank
zurück. Nach ungefähr zwei Jahren, 1685, ging er ein zweites Mal
nach Hein, wo er durch die Verwendung eines Landsmannes in Vlterbo
Arbeit fand. Gegen das Endo des Jahres 1646 kam er wieder nach
Neapel und betheiligte sich im folgenden Jahre, als Mitglied der (!<>m-
LiagnU ilella Morto, am Apfrubr MawilisMo's. Nach dem Falle lies
Letzteren lieh er mit seinem Freund und Lehrer EaLsooe. Dieser
wendete sich nach Frankreich, während Balvatof sich in Rom wieder
uiederlieis, wo er es rasch zu Ruf und Wohlstand brachte. Später nachFlorenz berufen, erwarb er sich durch seine glänzenden Talente undliebenswürdigen geselligen Eigenschaften in bohuni Grade die Gunst desgrossherzoglichen Hufes. Nach neunjährigem Aufenthalte daselbst kehrteer nach Rom zurück, im er am 15, März 1(>73 sein Lehen beachloss,
Salvater hat sich in allen Gattungen der Malerei versucht. Ergeizte hauptsächlich nach dem Ruhm eines Historienmalers; dochmachen sich seine Vorzüge, die kühne poetische Erfindung wie dieresolute, lebendige Behandlung, auf anderen Darstellungsgebieten gel-tender. Am wahrsten und ergreifendsten wirkt er auf landschaftlichemQebiete Obgleich hier halber Autodidakt, eeigl er sich doch mäch-tiger inspirirt, als in allen übrigen Gattungen. „Abendliche, ofl tornigbeleuchtete Pelsgegonden und schroffe Meeresbuchten, unheimlich staf-tirt. sind Anfangs sein Hauptgegenstand; dann erheb! er sich zu einerruhig grandiosen, durch bedeutende Formen und Ströme von Licht Über-wältigenden Art, Dazwischen oder später malte er jedoch auch frechereUravourbilder und kalte, sorgfältige, grosse überfüllte Marinen." (Jae,llurekhardt's: ,.(ücerone.")
Zahlreich sind seine Gemälde, über welche das Künstler-Lexikonnähere Auskunft giett) seltener kommet! Zeichnungen von ihm vor. In.einen späteren Jahren ätzte er in Kupfer: seine derartigen Arbeitengehören zu den vorzüglichsten der italienischen Maler und sind in gantenAbdrücken ziemlich selten.
Die ohen mitgothoilten sieben ersten Monogramme sind Gemäldenund Radirangen des Meisters entnommen. Das achte Zeichen steht aufeinem Stiche: der verlorene Sohn, nach S. Rosa, von J. M. Michel.Das neunte /eichen findet sich auf einem im Geschmack Resa's radirtenBlatte von D. V. ßenon, welches eine militärische Carrikatur enthält..Der Künstler scheint sich in trügerischer Absicht dieses Monogramme»bedient zu haben,
Was die Radirungen betrifft, so zählt Bartsch Im „Peintre Graveur"SO Blätter auf. Dieses Verzeichnis* ist neuerdings durch den Inspector(!. Meyer in Hamburg completirt worden. S v. Zahn's: Jahrbücher fürKunstwissenschaft, III. Jahrg. p. 221) II' Wir geben diese Ergänzungen als:
Supplemente zum Pcintrc-Graveur und Künstler-Lexikon.
87. Jason, nach rechts gewendet, giesst mit der Kochten denTrank über den Drachen aus. Dieselbe ('omposition wie Ii. LS von
der Gegenseite Unten link
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Der zweite Druck ist mehr mit dem Stichel überarbeitet, Die linkeSeite i\r^ Helmes, und namentlich der Kamm desselben, sind im ersten